Cloppenburg Eine positive Bilanz hat Mechthild Antons anlässlich ihrer ersten Mitgliederversammlung als Vorsitzende des Kulturforums Cloppenburg gezogen. Der Verein ist ein Zusammenschluss von mehr als 40 kulturellen Institutionen, Vereinen und Initiativen, die sich die Förderung des kulturellen Lebens in der Kreisstadt auf die Fahnen geschrieben haben.

Der Kulturbahnhof sei ein voller Erfolg und werde von vielen Vereinen und Gruppen genutzt und auch von den Besuchern sehr gut angenommen, freute sich die Vorsitzende. „Der Kulturbahnhof ist eine Erfolgsgeschichte“, so Antons, auch wenn es bereits einige Nachbesserungen geben musste. So wurden der Kriechkeller und eine undichte Stelle im Dach saniert.

Nach einem Einbruch und aufgetretenem Vandalismus wurde eine Alarmanlage installiert. Und es laufen im Vorstand erste Überlegungen für eine Video-Überwachung des denkmalgeschützten Gebäudes. Hier sei aber noch eine Absprache mit der Stadt notwendig, betonte Antons.

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In Zukunft will das Kulturforum regelmäßig Übersichtsplakate mit Hinweisen auf den nächsten Veranstaltungen drucken. Hier bittet der Vorstand um die rechtzeitige Anmeldung aus den Reihen der veranstaltenden Mitglieder.

Geschäftsführerin Christiane Hagemann stellte den Kassenbericht 2015 vor. Nach dem Bericht der Kassenprüfer wurde der Vorstand mit einer Enthaltung aus den Reihen der Mitglieder entlastet.

Das Kulturforum genehmigte 21 Förderanträge für kulturelle Veranstaltungen in diesem Jahr. Die Bandbreite der Veranstaltungen, die von den anwesenden Vereinsmitgliedern vorgestellt wurden, reichte vom vietnamesischen Neujahrsfest und Konzerten der örtlichen Musikvereine und Chöre über die Ausstellungsprojekte der Kunsthalle und die Veranstaltungen des Theaterforums bis hin zur Konzertreihe der Jazz- und Bluesfreunde. Dafür wurde eine Fördersumme von 120 000 Euro bewilligt. Die Stadt Cloppenburg stellt zur Unterstützung der kulturellen Vielfalt jährlich 103 000 Euro zur Verfügung. Die Differenz wird im Bedarfsfall aus den zurückgestellten Restmitteln beglichen. Die Restmittel bestehen aus nichtabgerufenen Fördergeldern der vergangenen Jahre.

Ein Ratsbeschluss „deckelt“ die Höhe der Restmittel auf 30 000 Euro. Nicht benötigte Fördergelder, die über diese Summe hinausgehen, müssen an die Stadt zurückgezahlt werden. Diese Regelung wurde getroffen, da das Kulturforum für den Bau des Kulturbahnhofs einen Eigenanteil aus Restmitteln in Höhe von 254.810,92 Euro eingebracht hatte.

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