KAMPE Am Sonnabend, 20. Mai 2006, feiert die Schule Kampe ihr 150-jähriges Bestehen. Eine große historische Ausstellung soll den Festakt begleiten.

von Hans-Carl Bokelmann KAMPE - Sie suchen historisches Material, haben seit fünf Jahren schon einiges zusammengetragen und sogar schon mit Erfolg im Niedersächsischen Staatsarchiv geforscht. Mechthild Lüken und Beate Kinast arbeiten die Geschichte der Schule Kampe, die am 20. Mai 150-jähriges Bestehen feiert, neu auf.

„Wir wollen am Festtag eine große Ausstellung zur Geschichte der Schule zeigen, und die soll lebendig und umfangreich sein“, sagt die Schulelternvertreterin Lüken, die das Projekt gemeinsam mit der pädagogischen Mitarbeiterin Kinast schultert. Vor den beiden liegen bereits historische Fotos, alte Zeugnisse und Zeitungsartikel, doch damit wollen sich die beiden so schnell nicht zufrieden geben. Sie wollen mehr, sie suchen Fotos aus alten Zeiten, alte Schulhefte, alte Bücher, einfach alles, was mit der Geschichte der Kamper Schule zusammenhängt.

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„Jetzt sind alle alten Kamper gefragt. Die müssen uns helfen, damit wir zum Festtag etwas Vernünftiges auf die Beine stellen“, sagt Lüken, die hofft, dass die Kamper alte verstaubte Kartons öffnen, um historische Dokumente hervorzuholen.

„Wir wollen, dass sich ganz Kampe in dieser Ausstellung wiederfindet“, sagt Kinast, die betont, dass nicht nur uralte Fotos, sondern auch Materialien aus allen Jahrzehnten gesucht werden.

All diejenigen, die etwas zu der historischen Ausstellung beitragen möchten können sich mit Mechthild Lüken, 04497/8221, oder Beate Kinast, 04497/8299, in Verbindung setzen.

Je nach Ausbeute der historischen Materialien will das Team Lüken/Kinast nicht nur eine historische Ausstellung zum Jubiläum realisieren, sondern gebenenfalls eine Foto-Chronik erstellen. „Dann hätten alle Kamper zum Festtag etwas Schönes in der Hand“, meint Lüken.

Die Schulelternvertreterin weiß, dass man Kampe in früheren Zeiten noch mit C geschrieben hat.

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