ALTENOYTHE ALTENOYTHE/KR - „Absolut fernsehreif, die könnten auch in Köln oder Mainz in der Bütt stehen“, so begeistert urteilten Frauen der kfd Altenoythe über die Darbietungen ihres Leitungsteams. „Altenoythe und Kampe, Helau und Alaaf!“, so hieß es an Weiberfastnacht immer wieder im geschmückten Borromäushaus. Die kfd-Frauen aus den beiden Pfarrgemeinden schienen außer Rand und Band, sie feierten natürlich unter sich, Männer waren verpönt und nicht zugelassen. Die Sprecherin des Leitungsteams, Maria Wessels, stellte klar: „Überall in Stadt und Land haben die Frauen das Zepter in der Hand“ und „Nichts geht ohne die Frauen“. „Frohsinn, gute Laune und eine super Stimmung sind heute Trumpf“, betonte die Vorsitzende, die mit dem kfd-Leitungsteam ein buntes Programm ausgearbeitet hatte. Greta Lübbers und Annemarie Meyer tauschten Frauenerlebnisse auf dem Wochenmarkt aus, Annelies Schnarhelt schilderte ihre Erlebnisse als Pastors Hushöllerschke. Über das Zusammenwirken von Küster

und Pastor wussten Pastoralreferentin Hedwig Sänger und Hilde Tegeler-Tieken humorvoll zu berichten. Als Schlümpfe mit Vater Abraham stand das komplette Leitungsteam auf der Bühne.

Über eine mögliche Kirchenkarte im Sinn von Rabattmarkenkarten berichteten Margret Oltmann und Marianne Bahlmann. Die Schrecken von Diätkuren und deren Nutzlosigkeit pointierte Maria Wessels. Als sie nach acht Wochen erfolgloser stationärer Diät mit noch mehr Gewicht nach Hause kam, ließ sie ihren Mann sagen: „Geh’ nie wieder weg, ich liebe doch jedes Pfund an dir“. Als Haussier und Hausfrau ließen Margaretha Lübbers und Annemarie Meyer alte Zeiten lebendig werden. Selbst Toilettenpapier wurde nicht benötigt, da alte Zeitungen durchaus noch einen Zweck hatten. Über die Sparreform im Gesundheitswesen malte Hedwig Sänger ein Schreckensszenario. Zahnprothesen von Verstorbenen werden weiterhin benötigt, da eine Laudatio auf die Gesundheitsreform ohne Zähne nicht sehr überzeugend wirke. Maria Herbers als „Burnfrau“ berichtete über Arbeit ohne Ende. Bowle, Gesang, fetzige Musik – von Discjockey Hermann Witte präsentiert – sowie tolle Sprüchen von Maria Wessels ergänzten die Büttenreden.

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