BETHEN Eine große Resonanz hat jetzt ein gemeinsames Treffen der Seniorengruppen aus den kürzlich fusionierten Kirchengemeinden St. Marien Bethen/Kellerhöhe/ Varrelbusch gefunden. Zu dem Treffen kamen zahlreiche Gemeindemitglieder in den Saal des Hauses „Maria Rast”, um hier zusammen mit Pfarrer Heinrich Kenkel besinnliche, aber auch heitere Stunden zu verbringen.

Die Veranstaltung wurde mit einem Gottesdienst in der Basilika eröffnet und stand im religiösen Teil unter dem Leitsatz „Maria, die Mutter Gottes”. Von der Seniorengruppe Varrelbusch stellten Maria und Franz Menke in einem – von Dias unterstützten – Vortrag den Marienwallfahrtsort Altötting mit dem Gnadenbild vor.

Aus der Seniorengruppe Kellerhöhe erklärte Hilda Dirkhüse das Bild der „Schwarzen Madonna”, das in der Kellerhöher Kirche verehrt wird. Dazu schilderte sie die Geschichte des polnischen Wallfahrtsortes Tschenstochau. Von der Seniorengruppe Bethen erläuterte Margret Heintze das Bild „Maria von der Immerwährenden Hilfe”.

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Zwischendurch wurden Lieder gesungen, die Margret Heintze am Keyboard begleitete. Eine Überraschung gab es für die jeweils drei ältesten Personen aus den drei Seniorengruppen. Pfarrer Heinrich Kenkel überreichte Blumensträuße an Maria Holitzner aus Bethen (84 Jahre), Agnes Lampe aus Kellerhöhe (90 Jahre) und Bernhard Middendorf aus Varrelbusch (84 Jahre).

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