Aachen, Monschau, Maastricht und Hasselt: So hießen die Städte, die jetzt während der diesjährigen Studienfahrt des Heimatbundes Oldenburger Münsterland besucht wurden.

Auf der Hinfahrt stand ein Besuch des Altenberger Doms – auch der „Bergische Dom“ genannt – auf dem Programm. Altenberg, ein Ortsteil von Odenthal, liegt zwischen Bergisch Gladbach und Leverkusen, etwa 20 km nordöstlich von Köln. Der Altenberger Dom ist die Kirche der ehemaligen Zisterzienser-Abtei Altenberg (1133 bis 1803) und heute Pfarrkirche der Kath. Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt.

Hauptziel und „Basislager“ der Mehrtagesfahrt war Aachen, wo die Unterbringung in einem innenstadtnahen Hotel die Gestaltung der Abende sicherte. Aachen, bekannt für seine Geschichte, u.a. als königliche Hauptresidenz des von Karl dem Großen regierten fränkischen Reichs sowie als Krönungsort zahlreicher römisch-deutscher Könige und Kaiser, und das damit verbundene kulturelle, architektonische und archäologisches Erbe, war einst eine keltische Siedlung, die später im Zuge der Kolonisation durch römischen Einfluss u.a. mit einem umfassenden Thermenbezirk ausgestattet wurde.

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Am zweiten Tag machte sich die Reisegruppe nach der Stadtrundfahrt in Aachen auf den Weg nach Monschau in die Ruhreifel. Entlang der Straße dorthin, konnte man stellenweise die so genannte Panzersperre oder Höckerlinie sehen, einen Schutzwall entlang der deutschen Westgrenze, bestehend aus Bunkern, Panzersperren, Gräben und Stacheldrahtverhauen, der Mitte bis Ende der 1930er-Jahre errichtet wurde. In Monschau konnten sich die Teilnehmer bei der Stadtführung einen Eindruck verschaffen über die Bausubstanz aus der Tuchmacherzeit des 17. und 18. Jahrhunderts mit prachtvollen Bürgerhäusern, die zum Teil gleichzeitig auch Fabrikationsstätten waren, und größeren Fabrikationsstätten im Altstadtkern. Auch ein Besuch der historischen Senfmühle, einem technischen Denkmal in Familienbesitz, in der noch heute der Monschauer Senf traditionell handwerklich gefertigt wird, stand auf dem Programm.

Am nächsten Tag hieß es „Auf nach Maastricht“, wo eine Stadtbesichtigung und ein Besuch der St.-Servatius-Basilika anstanden. An diesem Tag ging die Reise noch weiter nach Hasselt.

Am letzten Tag wurde die Studienfahrt abgerundet durch den Besuch von Kornelimünster, einer Ortschaft an der Inde im Münsterländchen und südöstlicher Stadtteil von Aachen. Hier gründete Benedikt von Aniane 814 mit Kaiser Ludwig dem Frommen, dem Nachfolger Karls des Großen, als Berater das Kloster Kornelimünster.

Über 46 000 registrierte Mitglieder können bis zum 28. Juni per Briefwahl ihre Stimme für die zukünftigen Vertreter der Pflegeberufe in Niedersachsen abgeben. Zu den Kandidaten gehört auch Dr. Jochen Berentzen aus Cloppenburg. Er ist Schulleiter der Schwester Euthymia Stiftung im Oldenburger Münsterland. Er kandidiert sowohl als Einzelperson sowie zusammen mit weiteren Pflegekräften auf der Liste „Stimme der Pflege im Nordwesten“ zur ersten Kammerversammlung. Jede Berufsgruppe wählt ihren eignen Vertreter. Die Gesundheits- und Krankenpflege erhält 20 Sitze, die Altenpflege acht Sitze und die Gesundheits- und Kinderkrankenpflege drei Sitze.

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