NEUSCHARREL „Grüß Gott mit hellem Klang!": Mit diesem Lied eröffnete der Männergesangvereins Harmonia Neuscharrel (MGV) den diesjährigen Sängerballs im Jugendheim Neuscharrel. Der Ball kam mit vielen karnevalistischen Beiträgen bei den Besuchern sehr gut an.

Unter der Leitung von Jürgen Fuhler eröffnete der MGV mit dem Potpourri „Lieder aus Deutschen Landen" die Reihe der gesanglichen Darbietungen. Durch das Programm führte erstmals gekonnt und mit viel Humor „Heino“ Heinz Reiners.

Als Beitrag zum „Plattdeutschen Jahr“ hielt Prälat Bokern eine kurzweilige Betrachtung über die Bedeutung des plattdeutschen „Wat“ und wünschte zum Schluss, dat dat "Wat" ok wat wat! Das bewies anschließend der Frauenchor St. Ludger unter der Leitung von Tanja Fuhler und erbat inständig und vielstimmig „Ein Likörchen für das Frauenchörchen!“. Stürmischen Beifall erntet die Sängerinnen auch, als sie in bunten Kostümen als kesse Bienen auftraten, die auch tüchtig „stechen“ können.

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Viel zu Lachen gab es bei der „Hühnermesse“, die von Pater Helmut aus „Laa-theen“ mit großem Pathos und urkomischen Brimborium zelebriert wurde. Begeistert sang das Publikum den Refrain „Ne, ne dat kump dorvan, weil man di nich bruken kann!“ mit, als die „Zwei Arbeitslosen“ Martin Engbers und Gerold Fuhler im Zeichen der Wirtschaftkrise von ihren vergeblichen Bewerbungen bei Neuscharreler Arbeitgebern sangen und erzählten.

Von Lachsalven unterbrochen zeigten dann die „Drei Kneipenbrüder" Gerold Laing, Thorsten Bohlsen und Berthold Ortmann in einem Sketch, zu welchen Missverständnissen und verzwickten Situationen es bei einem Restaurantbesuch kommen kann.

Vor Lachen bogen sich die Zuschauer, als das Klavierduo „L & L Bassfinger“ Ludger Engling und Ludger Eilers ein Klavierkonzert für vier Hände präsentierte. Nach so viel Gesang, Komik und Humor feierten, sangen und tanzten Sängerinnen und Sänger mit ihren Gästen zu den Klängen des Duos „Night-Fever" noch ausgelassen bis in die Morgenstunden.

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