Garrel „Ich freue mich sehr, dass so viele Sternsinger gekommen sind und den Menschen den Segen für das neue Jahr bringen wollen“, sagte Pfarrer Paul Horst bei der Begrüßung zu Beginn des Hochamtes in der Pfarrkirche, das als Aussendungsfeier gestaltet wurde. Sie trügen zum Erfolg „der größten Aktion von Kindern für Kinder“ bei. Es gebe auf der ganzen Welt keine andere so große Aktion von Kindern.

Nach dem Segen der Kreide und der Sternsinger, die mit ihren Umhängen, der Krone und dem Stern gekommen waren, machten sich die Mädchen und Jungen auf den Weg. Dabei ließen sie sich auch von leichtem Nieselregen nicht aufhalten. 150 Kinder und Jugendliche bildeten 48 Gruppen. „Das sind drei mehr als im Vorjahr“, sagte Daniela Meyer, die die Aktion federführend organisiert hatte. Die Zahl der Haushalte, die besucht würden, läge deutlich über 2000. Die Sternsinger brachten gute Wünsche, die mit einem Lied vorgetragen wurden.

Außerdem hatten sie einen Jahreskalender dabei, auf dem viele Termine des Jahres 2019 verzeichnet sind. Der Erlös der diesjährigen Aktion ist für körperlich und geistig behinderte Kinder und Jugendliche in Peru bestimmt. Bei der Vorbereitung hatten Garrels Sternsinger einen kurzen Film über Projekte in Peru gesehen, die mit dem von den Sternsingern gesammelten Geld unterstützt werden.

Dass alle zur Gemeinschaft gehören und niemand ausgeschlossen werden darf, machte Pastoralreferentin Melanie Schreiber mit einer besonderen Aktion deutlich. Sie betete das „Vater unser“ in der Gebärdensprache.

Drei Gruppen wurden von Kindern aus Falkenberg gebildet. Dort sind nämlich Erwachsene als Sternsinger unterwegs.

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