Garrel Es war ein prächtiges, aber auch schweißtreibendes Garreler Schützenfest. Nach den dreitätigen Feierlichkeiten trafen sich die Schützen am Donnerstag zum Glasscherbensuchen auf dem Platz. Am Dienstag wurde der Adler am Haus des neuen Königs aufgehängt.

Geendet hatte das Fest am Montagabend mit der Proklamation des neuen Königs und dem Königsball im sehr gut besetzten Festzelt zur Musik von „Live Sensation“. Schon am Nachmittag wurde Königin Sabine Otten mit ihrem Thron ein letztes Mal ins Festzelt geleitet. Sie lud die Schützen auf ihren Thron ein. Am Abend dankte Königin Sabine dann ab.

„Ich habe ein unglaubliches Jahr erlebt“, freute sich die Königin, die ihre Rührung nicht verbergen konnte, und nannte einige Höhepunkte ihres Regierungsjahres. Dazu zählte sie die Teilnahme am Bundestreffen der Könige, die neue Königskette, die am ersten Schützenfesttag geweiht wurde, und den großen Zapfenstreich, der zum 70. Geburtstag des Präses Pfarrer Paul Horst gegeben wurde. „Ich habe immer noch eine Gänsehaut, wenn ich daran denke“, sagte sie.

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Wichtig war ihr auch ein Treffen mit den Kindern des Barbara-Kindergartens. Die Einrichtung feierte das 25-jährige Bestehen. Die Kinder hatten sich eine richtige Königin gewünscht. Diesem Wunsch sei sie gern nachgekommen, sagte Sabine Otten.

Adolf Bremer ist der zehnte Adlerkönig der Schützengilde, die ihrerseits zur 143. Auflage des Schützenfestes geladen hatte. König Adolf berief ausschließlich Familienmitglieder auf den Thron: seinen Bruder Detlef mit Ehefrau Regina, Schwager Bernd Grimme mit Frau Jutta sowie die beiden Ehrendamen Christine Helm (Tochter des Königs) und Laura Bremer (Nichte).

Seit 1969 hat der Musikverein Garrel kein Fest verpasst. Das Jubiläum war den Musikern ein Fass Bier wert, das beim Frühschoppen standesgemäß geleert wurde.

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