Friesoythe Mit zwei fulminanten Konzerten hat sich das Niedersachsen Sound Orchester (NSO) aus Bösel am Wochenende aus Friesoythe verabschiedet. Zum zehnten und letzten Mal fanden am Freitag und Samstag die Galaabende im Forum am Hansaplatz statt. Nach zehn Jahren sei die Zeit für etwas Neues gekommen, hieß es von Seiten des NSO. Wie genau „das Neue“ aussehen soll, wollen sich die Musiker im Laufe des nächsten Jahres überlegen.

Unter dem Motto „Musik erleben“ hat das NSO die Besucher am Wochenende einmal mehr begeistert. Bei den beiden Auftritten bot die Band unter Leitung von Heinrich Lübben vor jeweils ausverkauftem Haus Musik, die sich genau zwischen traditionellem Blasorchester und klassischer Big Band positioniert.

Musik, Show und Gesang wurden den Besuchern geboten und so erlebten sie einen spektakulären Abend mit einer Musikreise durch die Höhepunkte der vergangenen zehn Jahre. Die Galaabende haben sich zu einem wahren Publikumsmagneten entwickelt. Es sind die unheimlich große Bandbreite durch die verschiedensten Musikgenres und der unverwechselbare Sound, der den Zuschauer Jahr für Jahr in der Weihnachtszeit für etwa zweieinhalb Stunden den Stress vergessen lässt.

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Chefdirigent Lübben und seine 45 Musikerinnen und Musiker nahmen die Musikfreunde mit auf eine unvergessliche Reise durch die Welt der Musik und brannten bei ihren Konzerten ein Feuerwerk der guten Laune ab. Der Funke der Begeisterung sprang gleich nach dem ersten Stück, einer Fanfare, und „Hallo James Last“ auf die Zuschauerreihen über.

Eine spannende Reise durch ein vielseitiges musikalisches Programm, das zum Träumen, Innehalten und zum Mitmachen einlud, lag vor den Zuschauern. Einen ersten Höhepunkt setzte das Orchester mit einem Musicalpotpourri mit einem brillanten Solo am Saxophon von Corvin Linke.

Begeisterung löste beim Publikum das Lied „Bohemian Rhapsody“ aus, mit dem das NSO dem legendären und leider bereits verstorbenen Freddie Mercury Tribut zollte.

Spannend wurde es bei „Moment for Morricone“. Die über 45 Musiker schafften es, in einem harmonischen Zusammenspiel das Bild des weltberühmten Westerns „Spiel mir das Lied vom Tod“ hervorzurufen. Nicht fehlen durften die besten Hits der legendären Gruppe „ABBA“.

Auch die Kleinen waren mit dabei. Der Nachwuchs unter der Leitung von Verena Seppel stellte sein Können unter Beweis. Ohne Zugabe kamen die Böser Musiker nicht von der Bühne.

Das Schlusslied „Hey Jude“ mit dem Gesang von Thorsten Lager brachte noch einmal eine einzigartige Stimmung in das Friesoyther Forum, bevor das Orchester mit tosendem Beifall aus Friesoythe verabschiedet wurde.

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