Friesoythe „Von der Tat zur Wohltat“: Ein treffendes Resümee vom Stadtbeauftragten Gerd Dumstorff zur Mitgliederversammlung des Malteser Hilfsdienstes (MHD) in Friesoythe. Er selbst ist seit einem Jahr in diesem Amt und habe sehr viel gelernt.

Dumstorff und sein gesamtes Team freuten sich bei der Versammlung über den Spendenscheck von den Hasetaler Musikanten. Das Benefizkonzert am 11. März hatte mehr als 200 Musikbegeisterte ins Forum am Hansaplatz gelockt. Norbert Schlarmann und Ulrich Anneken waren stellvertretend für die etwa 30 Musiker in die Cafeteria des St.-Marien-Hospitals Friesoythe gekommen, um die freudige Nachricht zu überbringen. „Wenn wir nicht Saalmiete, Veranstalterhaftpflicht und Gema-Gebühren hätten zahlen müssen, wäre die Spende noch höher ausgefallen“, so Schlarmann. Doch 1000 Euro waren es dann doch, die nun in „guten Händen sind“, und dies freute auch Udo Werner, der die Idee vom Benefizkonzert mit den Musikern in die Tat umgesetzt hatte.

„Wir haben 428 Fördermitglieder, 28 passive Mitglieder, 84 ordentliche Mitglieder, wovon etwa 40 ehrenamtlich tätig sind“, sagte Dumstorff. Diese Zahlen spiegelten die hervorragende Arbeit des MHD in Friesoythe wider. Ob Gerda Spieker, die seit Gründung und 17 Jahren die „Mutter“ des MHD ist und im November in den Ruhestand geht, Marlies Steenken oder Karin Kellermann – alle drei bedankten sich für so viel ehrenamtliches Engagement im Rahmen ihrer Tätigkeitsberichte. Für eine personelle Verstärkung (Aufbau der Hospizarbeit in Barßel) hätten alle Register gezogen werden müssen, so Dumstorff. Der Umzug der Dienststelle konnte 2017 einvernehmlich mit der Geschäftsleitung des St.-Marien-Hospitals umgesetzt werden. Die vielen Zahlen, Daten und Fakten ließen erkennen, dass der MHD für Friesoythe und die Umgebung unverzichtbar ist.

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Mit den Worten „Zur Ehre Gottes, für den Frieden der Welt und das Wohl unserer Gemeinschaft“ aus dem Gebet der Malteser endete die Mitgliederversammlung. Traditionell durfte dann auch der Malteserkreuz-Aquavit nicht fehlen.

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