FRIESOYTHE Auf mehr als 500 Besucher hofft man am 27. August. Zu hören sein werden Jazz und Swing mit der Big Band Bösel.

Von Thomas

Haselier FRIESOYTHE - Der Erfolg des vergangenen Jahres soll nicht einmalig bleiben, und Friesoythe soll künftig als „gesetzt“ gelten: Erneut beteiligt sich die alte Hansestadt am Sonntag, 27. August, am großen Garten-Kultur-Musikfestival im Nordwesten. Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Jahr soll wieder eine „laue Sommernacht mit Musik und guter Stimmung“ die Massen in den Burggarten hinter dem neuen Rathaus am Stadtpark locken. Friesoythe ist die einzige Kommune von 23 Städten und Gemeinden im Oldenburger Münsterland, die an dem Festival teilnimmt.

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Unter dem Motto „Kultur für alle“ spielt in diesem Jahr die Big Band Bösel beim „Open air“ am Stadtpark. „Ein Heimspiel für uns“, wie gestern der musikalische Leiter des Ensembles, Oliver Thoben, hervorhob. Schon bei den Maitagen waren die Böseler mit großem Erfolg zu Gast in Friesoythe. Darüber hinaus kommen viele der insgesamt 52 Band-Mitglieder aus Friesoythe. Im vergangenen Jahr waren rund 450 Besucher zu einem Konzert mit einem Orchester aus Essen gekommen. Diesmal wird das Sitzplatzangebot noch etwas großzügiger sein, kündigt der Marketingchef der Stadt, Ludger Bickschlag, an.

„Wir wollen kein starres Konzert in üblicher Form liefern, sondern den direkten Kontakt zum Publikum suchen und uns in lockerer Atmosphäre auf dessen Wünsche einstellen“, verspricht Dirigent Oliver Thoben. Zu hören sein werden aber in jedem Fall bekannte Glenn-Miller-Arrangements, Stücke von Udo Jürgens, Abba und Robbie Williams. Auch einige Solo-Nummern gehören zum „abrufbaren“ Repertoire.

Erwartet werden mehr als 500 Musikfreunde, die ab 19.30 Uhr einen unterhaltsamen Sommerabend erleben sollen – und das auch noch zum Nulltarif. Denn dass die Veranstaltung überhaupt in dieser Form stattfinden kann, sei der Spar- und Darlehnskasse Friesoythe zu verdanken, die den Abend sponsert, freute sich Bürgermeister Johann Wimberg. „Ohne Moos nix los“ hieße es ohne das Engagement der Bank. Deren Vorstandsmitglied Johann Wilke begründete das Sponsoring seines Geldinstituts mit der regionalen Verbundenheit und einem in sich schlüssigen Konzept, das die Spadaka überzeugt habe.

Wer den Weg am 27. August in den Burggarten findet, muss nicht befürchten, dann darben zu müssen. Schon am Nachmittag wird das benachbarte Kulturzentrum „Alte Wassermühle“ ab 14 Uhr öffnen und Kaffee und Kuchen bieten. Und am Abend mit Musik ist auch für Snacks und Getränke gesorgt.

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