Stapelfeld „Unterwegs in Rumänien“: So lautet der Titel einer Ausstellung mit Arbeiten der Fotojournalistin Doris Waskönig (Ramsloh), die am Freitagabend vor 60 Besuchern in der Katholischen Akademie Stapelfeld (KAS) eröffnet wurde. 2009 hat Waskönig das osteuropäische Land besucht. Als fotografisches Tagebuch schildert sie ihre Eindrücke und Erlebnisse. Zu sehen sind die Exponate in der KAS bis Sonntag, 29. September, jeweils montags bis sonnabends von 9 bis 20 Uhr.

Menschen spielen bei Waskönig stets eine große Rolle, auch bei der Rumänienreise. Neben der Landschaft faszinierten sie soziale Probleme in Städten und Dörfern. Dabei traf die Fotografin auf Rotary- und Caritas-Hilfsprojekte.

Zunächst gewährte Dr. Tobias Weger (Universität Oldenburg) Einblicke in die Geschichte des Ziellandes. Er verwies ständige Veränderungen des Gesichts der Nation durch die Vielzahl der dort lebenden Nationen und Völker.

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Waskönig sprach von der Offenheit der Menschen, auf die sie traf. Sie sei überall herzlich willkommen gewesen, und habe viele Einladungen erhalten. Somit spiegelten sich ihre Reiseeindrücke in den Fotografien wieder. Zu den Motiven gehören etwa ein Karren mit Stroh, die Schlachtung eines Schweines, oder Kinder in einem Romalager. Zu jedem Bild kannte Waskönig eine Geschichte. Das kam beim Publikum an.

Für die musikalische Begleitung der Ausstellungseröffnung sorgte Sorin Ferrat, ein in Oldenburg lebender Rumäne. Zudem spielet der 13-jährige Geiger Emil Waskönig, ein Enkel der Fotojournalistin ein Gegenintermezzo.


Mehr Informationen auch unter   www.ka-stapelfed.de 
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