RAMSLOH RAMSLOH/HN - Rund 50 Angelsportfreunde begrüßte Vorsitzender Wilfried Kuhl vom Fischereiverein Saterland im Schulungsraum des Sanitärgebäudes am Hollener See zur Mitgliederversammlung.

Umfangreiche Besatzmaßnahmen hat der Verein im Vorjahr vorgenommen. So wurden für rund 4500 Euro insgesamt 1150 Kilogramm Karpfen, Schleien und Forellen sowie 50 Stück Zander in die Vereinsgewässer eingebracht. Sorgen hingegen bereitet den Anglern das Teichgewässer am Langholter Weg, wo es 2004 ein Fischsterben gab. In einem Termin vor Ort wurde festgestellt, dass am Ufer des Gewässers eine Fäulnisbildung herrscht. Bis zur endgültigen Klärung der Ursache werde man in diesem Teich keine neuen Besatzmaßnahmen vornehmen.

In regelmäßigen Abständen habe man in den Vereinsgewässern Wasserproben gezogen, die durchaus zufriedenstellend waren, hieß es. So weisen der Hollener See und der Teich in Bokelesch seit Jahren gut Werte auf. „Die Ursache für das alljährlich zum Herbst hin trübe, braune Wasser im Hollener See ist in der Umschichtung des Wassers begründet. Dieses normalisiert sich aber im Winter wieder“, so Gewässerwart Bernd Brand-Sassen.

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Markus Hinrich löste Schatzmeister Werner Boll ab, neuer Jugendwart ist Andreas Schmidt, der nach elf Jahren auf dieser Position Herbert Böhmann ablöste. Vereinsmeister der Jugend wurde Dennis Brand-Sassen, bei den Senioren Erich Fischer. Die schwersten Fische fingen Christian Dannebaum (ein 6,25 kg schwerer Karpfen) und Erich Fischer (ein 3,20 kg schwerer Brasse).

Für 25 Jahre Vereinszugehörigkeit erhielten Gerd Klöver, Anton Stratmann, Heinrich Plaggenborg und der Vereinsvorsitzende Wilfried Kuhl die silberne Vereinsnadel.

Auch 2005 werden wieder Besatzmaßnahmen vorgenommen. Für rund 2600 Euro setzen die Fischer über 500 Kilogramm Karpfen, Schleien, Forellen und Zander in die Vereinsgewässer ein.

Mehrheitlich beschlossen die Mitglieder die Wiederaufnahme in den Landesfischereiverband zu stellen, um bei der nächsten Gewässerverpachtung in die Besatzgemeinschaft der hiesigen Fischereivereine mit aufgenommen werden zu können.

Die Beiträge an den Landesfischereiverband sollen durch eine Beitragsangleichung von derzeit 26 auf 30 Euro erhoben werden. Gleichzeitig sollen künftig auch über 70 Jahre alte Vereinsmitglieder, die bisher beitragsfrei sind, einen Beitrag von 15 Euro zahlen. Die Aufnahmegebühr für Neumitglieder wird von 75 auf 50 Euro reduziert.

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