Der Vereinsobmann Bernd Rühländer konnte zahlreiche Mitglieder auf der Jahresversammlung der Sportanglergruppe Neuvrees-Gehlenberg des Fischereivereines für den Bezirk der Friesoyther Wasseracht in der Gaststätte Reiners in Gehlenberg begrüßen und zeigte sich mit dem abgelaufenen Vereinsjahr zufrieden. Vier Angelwettkämpfe am Küstenkanal und an der Sagter Ems wurden zur Ermittlung des Vereinsmeisters ausgetragen. Vereinsmeister wurde Bernd Rühländer, vor Hermann Schade und Renk Brinkmann. Jugendwart Helmut Niemeyer stellte anschließend die Aktivitäten der Jungangler vor. Jan Hanenkamp sicherte sich den Titel des Vereinsmeisters der Jugendlichen, vor Felix Högemann und Florian Högemann. Den schwersten Friedfisch bei den Jugendlichen angelte Kira Rühländer. Zum Vereinsleben gehörten auch die Veranstaltungen am vereinseigenen Teich, die Teilnahme an der Ferienpassaktion und ein Stand beim Weihnachtsmarkt. Bei den anschließenden Ehrungen wurden Hans Budde, Heinrich Budde, Nikolaus Macke, Gerd Untiedt und Johann Wilke Ehrenurkunden für 30-jährige Vereinszugehörigkeit überreicht. Seit 20 Jahren ist Frank Rühländer Mitglied in der Sportanglergruppe.

Zum Kohlessen der Friesoyther St.-Marien-Senioren kamen fast 90 Senioren, um ein paar vergnügliche Stunden zu verbringen. Diakon Otger Eismann als Präses der Seniorengemeinschaft begrüßte die Gäste auf humorvolle Weise. Danach trug er eine Büttenrede vor, mit der er besonders den kommerziellen Nutzen heutiger Senioren für den Wirtschaftsaufschwung hervorhob, mit dem Refrain: „An uns Senioren kommt keiner vorbei!“ Danach kümmerte sich Erna Bertram in einem Vortrag um Promillefragen zwischen Eheleuten. Hermann Tepe kam als Kirchgänger, stellte kirchliche Quizfragen, verteilte Gewinne und trug dann sehr akustisch überzeugend die Geschichte vom „Düwel in de Ollenayther Vituskirche“ vor. Plötzlich trat „Propst August Wehage“ (alias Diakon Heinz Wübben) in der Runde, der vom Himmel aus seine Beobachtungen und das Geschehen in seiner ehemaligen Friesoyther Marien-Gemeinde beleuchtete und sehr viel Positives aus himmlischen Sicht darüber zu berichten wusste. Bernd Münzebrock und Margaretha Kock gehören inzwischen zum Urgestein der Vortragskünstler bei den Senioren. Während Bernd Münzebrock seine plattdeutschen Darbietungen vom „Ollenborger Schlag“ auf musikalische Weise vortrug, wusste Margaretha Kock etwas Urkomisches zu berichten über die Erschaffung des ersten Mannes. Schließlich stritten sich eine feine Dame und ein „lausiger“ Penner (alias Maria und Otger Eismann) um eine Parkbank, die der Penner dann schließlich für sich behaupten konnte mit den Worten: „Läuse hab ich keene, aber ’ne Bank für mich alleene!“ Bernd Münzebrock beendete den humoristischen traditionell mit dem Lied „Prost Franz!“ Danach folgte das Kohlessen. Am Ende wurde dann die neue Kohlkönigin ausgerufen. In diesem Jahr fiel die Wahl auf Klara Günter aus der Wasserstraße, die sichtlich erfreut Orden, Urkunde und Blumenstrauß entgegennahm. Zuvor hatte Eismann Vorgänger Münzebrock für seine „gnädige Regierungszeit“ gedankt.

Bei einem Tanzturnier beim TSC Dortmund nahmen auch Nicole und Frank Schade (ovales Bild) aus Friesoythe teil. Sie starteten für den TSZ Delmenhorst in der SEN I C-Klasse in einem Starterfeld von zehn Paaren. Mit 15 Kreuzen in der Vorrunde zogen sie in das siebenköpfige Finale ein. Im Finale steigerten sie sich noch einmal deutlich. Lag das Paar im Langsamen Walzer noch auf dem 2. Platz, erreichten sie in den anderen Tänzen jeweils die Majorität und entschieden das Turnier für sich. Dadurch sicherten sie sich den 1. Platz vor einem Paar aus Österreich. So wurde gleich im ersten Turnier des neuen Jahres der Grundstein für weitere Turniere gelegt.

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