BARßEL Begeistert gefeiert worden ist das plattdeutsche Lustspiel in drei Akten von Günter Drewes „Dat Geld is in Emmer“, das die Theatergruppe der Kolpingfamilie in Barßel aufgeführt hat. Die Laienschauspieler überzeugten auf der ganzen Linie.

Albert Röben, gespielt von Georg Hoffbuhr, ist ein Mann, der die Arbeit nicht erfunden hat. Stammgast in der örtlichen Gaststätte. Eines Morgens nach einer durchzechten Nacht findet er in der Wohnstube zur Überraschung einen Koffer voller Geld. Sein Freunde Berthold Freesenbörg (Johannes Loots) und die Nachricht von einem Banküberfall geben ihm Gewissheit über die dubiose Herkunft des Geldes. Beide beschließen dennoch, das Geld zu behalten. Doch das ist gar nicht so einfach, denn da sind noch die Frauen Waltraud Röben (Heike Westerkamp), Oma Röben (Romy Hoffbuhr) und Nachbarin Hildegard Zopf (Uschi Thoben), eine alte Quatschtante. Als dann Ulrike Röben (Carina Wessels) ihren Freund Werner Ziegler (Hubert Nienmeyer) vorstellt, wird es brenzlig für Albert und Berthold, denn Ziegler ist bei der Kripo. Das ganze Durcheinander nimmt seinen Lauf. Denn wie heißt es doch: „Manchmal kommt es anders, als man denkt“.

Unterstützt werden die Laienschauspieler von Stefan Schrand, der für die Licht- und Toneffekte sorgt, und Taupuster Helga Loots, die aus dem kleinen Kasten heraus den Schauspielern hilft, falls die ins Stocken geraten.

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Gleich sieben Laienschauspieler bringen die Besucher beim Lustspiel zum Lachen. Einige der Akteure der ersten Stunde stehen auch diesmal wieder auf der Bühne. Darunter „alte Hasen“ wie Georg und Romy Hoffbuhr oder Johannes Loots, die für den nötigen „Pfiff“ sorgen.

„Wir wollen die Besucher schließlich mit unserem Stück begeistern, sie kräftig zum Lachen bringen“, sagte Leiterin Monika Böhning. Und die Truppe begeistert. In Mimik und Gestik kaum zu überbieten. Schon als sich der Vorhang öffnet, bekamen die Zuschauer wegen des liebevollen gestalteten Bühnenbildes große Augen. Ganze Arbeit haben aber nicht nur die bewährten Bühnenbauer geleistet, sondern auch die beiden Maskenbildnerinnen Sandra Bergmann und Elsbeth Schröder.

Weitere Aufführungen gibt es am 8., 9., 12., 14. und 15. März jeweils ab 19.30 Uhr in der Aula des Schulzentrums Barßel. Karten im Vorverkauf und Platzreservierungen für die Aufführungen gibt es bei Sabine Niemeyer, 04499/2017, und an der Abendkasse.

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