BEVERBRUCH Der neue König des Schützenvolkes aus Beverbruch und Nikolausdorf heißt Hannes Wiese (Zug Beverbruch). Sein Sohn Steffen hatte kürzlich das Kinderkönigsschießen gewonnen, und so liegt das komplette Kommando über Schützen und Jungschützen für ein Jahr in den Händen der Wieses.

Vom Erfolg des Sohnes angespornt, wurde Vater Wieses Ehrgeiz mit der höchsten Ringzahl belohnt. Im Festzelt, in dem der Musikverein Beverbruch spielte und DJs für Tanzmusik sorgten, gab Vorsitzender Helmut Voßmann den Schützen unter großem Jubel das Ergebnis bekannt.

Festlich ging es am Sonntag zu, als die Beverbrucher und Nikolausdorfer Schützen und Schützinnen und viele Zuschauer am Nachmittag die Inthronisation des Kinderthrons verfolgten. Dazu gehören neben dem erneut aus dem Beverbrucher Schützenzug stammenden Kinderkönig Steffen dessen Königin Nelly Krogmann wie auch Nebenkönigin Miriam Backhaus mit Thorben Budde. König Steffen hielt eine „zackige und schöne“ Rede, wie Voßmann feststellte.

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Petersdorf dabei

Am späten Nachmittag sammelten sich der gastgebende Verein und der Schützenverein Sage und Umgebung, die Dominikus-Schützenbruderschaft Hoheging-Kellerhöhe-Bürgermoor und die Johannes-Schützengilde Garrel. Erstmals war auch die Franziskus-Schützenbruderschaft Petersdorf dabei, als unter den Klängen des Musikvereins Falkenberg und des Spielmannszuges Kellerhöhe der neue König abgeholt wurde. Standesgemäß fuhren das Königspaar und die Nebenkönigspaare in prachtvoll geschmückten Kutschen vor.

Kaplan und Bürgermeister

Es folgte die Inthronisation des Königsthrons, die auch der mit Schützenhut und -krawatte bekleidete Kaplan Ingo Struckamp und Bürgermeister Andreas Bartels verfolgten. König Hannes war die Freude anzusehen, als er nach Erhalt der Königskette mit seinem Sohn den Spruch „Yes, we can!“ ins Publikum rief. Danach zog er mit seinem Gefolge unter dem Geleit der Schützen ins Festzelt ein, in dem bei Livemusik der Band Sweet Dreams flott getanzt und gefeiert wurde.

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