Emstek Eine bis auf den letzten Platz besetzte Kirche, Ouvertüre, Gospel und Ballade und rund 60 Musiker unter anderem an Trompeten, Querflöten, Posauen, Saxofonen, Percussion und Klarinetten. Mehr braucht es bei dem traditionellen Kirchenkonzert des Blasorchesters Cäcilia Emstek nicht, um einen Abend musikalisch rund zu gestalten.

Mehr als 400 Besucher hatten sich in der Emsteker Kirche St. Margaretha auf den Bänken eingefunden – einige Musikfans füllten sogar die Stehplätze. Die mehr als einstündige musikalische Reise begann mit der „Ouvertüre Freischütz“ aus der gleichnamigen Oper von Carl Maria von Weber. „Eigentlich ist für mich jetzt schon Feierabend, besser kann es nicht mehr werden“, begrüßte Dirigent Thorsten Meyer das Publikum nach dem ersten Stück.

Die etwa 60 Emsteker Musiker waren nach diesem etwa zehnminütigen ersten Lied aber erst gerade warm gespielt. So ging es mit „Bist Du bei mir“ von Johann Sebastian Bach und „Lobe den Herren“ im Programm weiter. Bei „Glory of David“ nahm das Blasorchester die Zuhörer mit auf eine Reise auf den Spuren Davids, der am Schluss gegen Goliath antrat. Nicht nur Instrumente, sondern auch Solo-Gesang war bei dem Stück „Gabriellas Song“ zu hören. Nadine Kleefeld glänzte dabei nicht nur stimmlich, sie zeigte auch, dass sie auf Schwedisch singen kann.

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Das traditionelle Kirchenkonzert klang mit „Pomp and Circumstances“, „Highland Cathedrale“ und „Bye bye Spiritual“ aus. Stimmlich aktiv mussten die Zuschauer bei „Der Mond ist aufgegangen“ werden, bevor die Zuschauer mit „Guten Abend, gute Nacht“ auf den Nachhauseweg und in die Vorweihnachtszeit geschickt wurden. Stehende Ovation in der Kirche zeigte den Musikern, dass sie genau den richtigen Ton getroffen hatten.

Mareike Wübben Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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