Mit dem Stück „Euro, Teuro, Pannemann“ starteten die Sedelsberger Laienspieler einmal mehr einen Angriff auf die Lachmuskeln des Theaterpublikums. Dabei hat Schlachterlehrling Matthias Kösters seine Premiere auf den vielbesagten Brettern, die die Welt bedeuten, mit Bravour hinter sich gebracht, denn für ihn ist es das erste Mal, dass er auf der Sedelsberger Theaterbühne steht. Freuen dürfen sich die Besucher bei dieser plattdeutschen Komödie, denn ums liebe Geld dreht es sich, doch allzu ernst geht es nicht dabei zu: Lachen ist hier garantiert. Es ist eine Geschichte aus dem Alltag, die für kurzweilige Unterhaltung sorgt, gewürzt mit viel Ironie. Wirtin Ina Puvogel (Bagy Brosig, ovales Bild) ist pleite. Die Gäste kommen nicht mehr so häufig „To‘n Auerhahn“. Das Geld sitzt nicht mehr so locker. Ja, ja, der Euro wurde schnell zum „Teuro“. Ina hat Schulden und schon kommt der Pannemann (Gerichtsvollzieher) Heinrich (Konrad Focken) zur Zwangspfändung ins Haus. Ausgerechnet auf Inas Standuhr klebt jetzt der „Kuckuck“. Also kommt die Standuhr zur Versteigerung. Wirt Rolf (Paul Kühling) und sein Sohn Werner (Horst Waten) packen das gute Stück stabil ein und tragen es zu dem schwarzen Kombi des „Pannemann“.

Da die gut verpackte Standuhr nicht unbedingt nach einem Möbelstück aussieht, sondern ein großer Kasten ist, der in ein „schwarzes Auto“ geschoben wird, erzählen die Nachbarinnen und Tratsch-Tanten Gretchen (Roswitha Brand) und Mariechen (Ingrid Waten) im ganzen Dorf, das Oma Puvogel gestorben sei. Was sich bis zu Omas Wiederauferstehung so alles ereignet, erleben die Zuschauer mit gewohntem Witz und spritzigem Humor in dem Stück „Euro, Teuro, Pannemann“

Weitere Aufführungen gibt es am Sonnabend, 21. Januar, Freitag, 3. Februar, und am Sonnabend, 4. Februar, jeweils um 20 Uhr im Pfarrheim in Sedelsberg. Karten im Vorverkauf mit Sitzplatzreservierung gibt es im Elektrohaus Schmidt an der Hauptstraße in Sedelsberg. In bewährter Manier kümmert sich auch in diesem Jahr Theo Schmidt als Regisseur wieder einmal darum, das in dem Stück alles rund läuft, während Stephanie Lindemann als Souffleuse den Spielern hilfreich zur Seite steht, wenn jemand seinen Text vergessen hat. Für die Maske zeichnen Britta Hinrichs und Petra Drees verantwortlich.

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Nahezu 90 Gäste hieß Zugführer Frank Dumstorf anlässlich des diesjährigen Winterfestes des Schützenzuges Hollenermoor im Schützenverein Tell Hollen in der Gaststätte Moorschänke in Hollenermoor willkommen. Nach einem Kohlessen zeichnete Zugführer Frank Dumstorf die Schützin Hildegard Dumstorf als „Schützin des Jahres 2011“ aus. „In diesem Jahr haben wir eine Schützin ausgewählt, die viel für den Schützenzug im Hintergrund agiert. Viele merken nicht, was diese Person alles macht, nur für uns als Vorstand ist es eine große Erleichterung, denn es sind die vielen Kleinigkeiten, die uns das Arbeiten leichter machen“, sagte Dumstorf und überreichte ihr einen Präsentkorb und einen Blumenstrauß. Auch Heinz-Georg Helmers wurde für seine langjährigen Verdienste im Schützenzug geehrt. Zahlreiche Schützendamen und Schützen zeichnete der Zug-vorsitzende Frank Dumstorf an diesem Abend mit Orden vom Plakettenschießen aus und so erhielten Michael Tries, Thomas Henken, Thorsten Reens, Oliver Reens, Christian Henken, Stefan Dumstorf, Helmut Deeken, Andreas Henken, Hans-Dieter Naber und Frank Dumstorf die goldene Plakette verliehen. Die Silberplakette ging an Thomas Fischer, Uli Tebben, Bernd Kramer und Günther Henken und die Bronzeplakette erhielten Michael Kramer und Karin Kamphaus.

Eine große und reichhaltige Tombola rundete das rundum gelungene Fest ab. Bis in die frühen Morgenstunden wurde zu den Klängen der „Sun Jets“ getanzt und gefeiert.

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