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Zur Jahresabschlussfeier trafen sich die Mitglieder der Seniorengemeinschaft Barßel in der alten Barßeler Mühle. Vorsitzende Elisabeth Doßmann begrüßte dazu rund 80 Senioren. Der gemeinsame Kinderchor mit 50 aktiven Sängerinnen und Sängern der Grundschulen Harkebrügge und Marienschule Barßel überraschte die Senioren mit einem Auftritt. Als Dank gab es vom Nikolaus Tüten mit Süßigkeiten und eine Geldspende für die Klassenkasse.

Elisabeth Doßmann, die seit 2006 die Seniorengemeinschaft Barßel als Nachfolgerin von Günter Reinecke leitet, kündigte während der Jahresabschlussfeier ihr Ausscheiden als Vorsitzende an. Elisabeth Doßmann: „Ich habe mit viel Liebe und Freude die Seniorengemeinschaft Barßel geleitet. Nun habe ich mir ein neues Ziel gesetzt und werde mich mehr um die Arbeit im Seniorenbeirat kümmern, der zur Zeit noch einige Probleme hat, sich richtig in die Gemeindearbeit einzubringen.“

Doch werde die Seniorengemeinschaft nicht ohne Vorsitz bleiben. Fritz Brandt habe sich bereit erklärt, sich zur Verfügung zu stellen. Die Neuwahlen finden im Februar statt. Elisabeth Doßmann zog eine Bilanz ihrer Arbeit in den vergangenen Jahren: „Etwas traurig bin ich schon, denn der Vorstand und auch alle Senioren sind mir sehr ans Herz gewachsen, habe ich doch viel Freizeit investiert, um zu planen und diese Planungen auch durchzuführen.“ Aber gerade die vielen Unternehmungen seien es gewesen, „die uns haben näher zusammenwachsen“ lassen. Doßmann erinnerte an Fahrten nach Dresden, Prag, Berlin, Bulgarien sowie an Kuraufenthalte in Swinemünde. Radtouren, Grillfeste, Vorträge oder Weihnachtsfeiern hätten sorgfältig geplant werden müssen. Doßmann dankte alle Mitgliedern der Seniorengemeinschaft für deren Unterstützung. Doßmann: „Mein besonderer Dank gilt Fritz Brandt, meinem Stellvertreter, und dem gesamten Vorstand.“

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Mit einem kleinen Präsent bedankten sich die Mitarbeiter sowie die Mädchen und Jungen des Kindergartens St. Marien Harkebrügge bei den ehrenamtlichen Helfern, die regelmäßig mit ihrem Engagement die Arbeit des Kindergartens unterstützen. „Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf“, sage ein altes afrikanisches Sprichwort, betonte die Leiterin der Einrichtung, Silvia Jansen. Dem Geist dieser Erkenntnis folgend bringen mehrere Frauen und Männer aus Harkebrügge sich mit ihrem Fachwissen in den Bildungsalltag des Kindergartens ein. So wird in allen drei Gruppen einmal wöchentlich den Kindern die plattdeutsche Sprache durch Spiele, Lieder und Gedichte näher gebracht.

In der „Lütjen Warksteer“ werken die Kinder jede Woche mit Holz und stellen kleine Dinge wie beispielsweise Vogelhäuschen her. In mehreren Projekten konnten die Jungen und Mädchen alte handwerkliche Tätigkeiten wie zum Beispiel das Filzen und das Töpfern kennenlernen.

„Durch den Einsatz dieser ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer wird die Arbeit des Kindergartens unterstützt und bereichert“, meint die Kindergartenleiterin und hofft auch für das kommende Jahr auf ein weiteres ehrenamtlichen Engagement. Da seien dann die Männer besonders gefragt, denn es sollen neue Spielgeräte für die Kinder angeschafft werden. „Beim Aufbau wird jede Hand benötigt“, meinte Jansen. „Wir machen das gerne und uns macht es mit den Kindern viel Spaß“, erklärte stellvertretende für die anderen Ehrenamtlichen Stefan Grave. Als Dankeschön gab es von den Kindern für die Helfer Weihnachtssterne und etwas Süßes. „Das kann nur eine kleine Anerkennung sein. Die geleistete Arbeit ist eigentlich viel mehr wert“, lobte Silvia Jansen die Unterstützung durch die Erwachsenen aus Harkebrügge.

Einen privaten Weihnachtsmarkt veranstaltete Holger Pekeler aus Barßelermoor in seinem Garten an der Hauptstraße. Der Reinerlös kam dem Verein „Stöppkes“ zugute. Den Geldsegen von 184 Euro überreichte nun im Rathaus Barßel Maria Pekeler an den Vorsitzenden von „Stöppkes“, Bürgermeister Bernd Schulte und seinen Stellvertreter, Pastor Thomas Perzul.

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