Gehlenberg Eine gelungene Premiere ihres Lustspiels „Alles bloß Theoter“ führte die Laienspielgruppe „Planlos“ vor 160 Seniorinnen und Senioren im Saal Jansen-Olliges auf.

Die Gruppe hatte in diesem Jahr ein Lustspiel in drei Akten von Erich Koch einstudiert und in wochenlangen Proben an den einzelnen Auftritten gefeilt, um sie perfekt in Szene zu setzen. Die Arbeit hatte sich gelohnt. Alle Akteure waren bestens vorbereitet, Gestik und Mimik stimmten optimal und so war es nicht verwunderlich, dass sich die Zuschauer im Saal bestens unterhalten fühlten.

Szenenapplaus verdient

Das Stück lebt von sehr unterschiedlichen Typen, von skurrilen Einfällen, turbulenten Szenen, von Verwechselungen und deftigen Sprüchen, es entlockt dem Zuschauer immer wieder ein Schmunzeln, an zahlreichen Stellen auch ein herzhaftes Lachen verbunden mit Szenenapplaus.

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Das Geschehen spielt sich im Hause des Bürgermeisters Alfons (Bernd Possenriede) ab, dessen Frau Agnes (Maria Kramer) mit dem Lebenswandel ihres Herrn Gemahl überhaupt nicht einverstanden ist und die von der im Haus lebenden unverheirateten Hilde (Tanja Polle) darin unterstützt wird. Nicht nur diese Situation missfällt dem Hausherrn, auch die ausgeflippte Tochter Eva (Iris Olliges) bereitet ihm Kummer und zudem hat er ein Auge auf die neue attraktive Kellnerin in der Dorfkneipe geworfen. Mit Hilfe seines Freundes Heinz (Günter Pöker), der sich auf alles einen Reim machen kann, und einer Annonce möchte er Hilde loswerden und als Förderer der Kultur im Ort mit einer Theateraufführung seinen Zielen näher kommen.

Alles kommt anders

Doch die Pfarrköchin (Petra Book), die sich sehr um Anstand und Sitte bemüht, und das Muttersöhnchen Hans (Martin Langen), Student und Hilfskellner im Ort, durchkreuzen mit ihren Beobachtungen und dem Ausplaudern das Vorhaben und rufen die Frauen auf den Plan.

Zunächst scheinen die Dinge sich gut zu entwickeln, Alfons glaubt seine Schwägerin Hilde endlich an den Altwarenhändler Franz (Bernd Kramer) losgeworden zu sein, und einer Begegnung mit der Kellnerin steht nichts mehr im Wege. Doch dann kommt alles anders als gedacht ...

Weitere Aufführungen

Nach den beiden ersten Aufführungen am Wochenende haben Theaterbegeisterte noch dreimal Gelegenheit, sich die Vorstellungen im Saal der Gaststätte Jansen-Olliges in Neulorup anzuschauen: Der Vorhang öffnet sich erneut am Freitag, 22. Februar, am Sonnabend, 23. Februar und Sonnabend, 2. März, jeweils um 20 Uhr.

Bei den Aufführungen fungiert Marlene Possenriede als „Vörsegger“, für die Maske ist der Salon Colmer zuständig und Klaus Kramer kümmert sich um die Technik.

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