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Betrifft: NWZ-Berichterstattung zur Fällung der Buche vor dem Klinkerhaus in Barßel, zuletzt am 21. November

Wenn wir heute durch Barßel gehen, sind wir betroffen. Der Klinkerbaum ist unwiderruflich verloren, gefällt um 5 Uhr morgens. Für uns ergeben sich viele Fragen. Wie konnte es dazu kommen? Wer sind die Verantwortlichen? Ist wirklich geklärt, wer der Eigentümer des Baumes war? Stand er nicht doch auf Grund und Boden der Gemeinde? Wir hoffen, dass dies eines Tages geklärt sein wird.

Tatsache ist, dass dieser für Barßel historische Baum nicht nur ein Naturdenkmal war, sondern auch mit seinem Namen – Klinkerbaum – daran erinnerte, was Theo Klinker, ehemaliger Bürgermeister (der Löwe von Barßel), für unseren Ort Großes geleistet hatte. Den Erhalt unserer Mühle, das Ausbaggern des Hafens, der Bau des Schulzentrums, um nur einiges zu nennen.

Auch diese Erinnerungen an einen großen Bürger Barßels wurden mit diesem Baum gefällt. Was lernen wir daraus? Erstens: Es müsste eine Baumsatzung aufgestellt werden, damit bedeutende Bäume nicht einfach gefällt werden. Zweitens: Man sollte einen neuen Klinkerbaum (an gleicher Stelle?) pflanzen und eine Tafel aufstellen, die auf die Bedeutung dieses Baumes hinweist und die großen Verdienste von Theo Klinker würdigt.

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Anke van Ohlen und Ludger Lange Barßel

Liebe Barßeler, ihr trauert um Eure Buche. Das ist auch gut so. Freut Euch doch, dass ihr sie solange gehabt habt. Das Geld, was ihr für den Anwalt ausgebt, spendet doch lieber für die Taifunopfer. Sie haben noch nicht mal sauberes Trinkwasser. Kein Wasser, was für uns selbstverständlich ist. Ein guter Rat: Lasst die Buche „los“.

Christel Dorenkamp Barßel

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