Seit mittlerweile 20 Jahren ist Elisabeth Fuhler Liedermutter des Frauenchores St. Ludger Neuscharrel. Dafür bedankte sich die 1. Vorsitzende Monika Meemken auf der Generalversammlung des Chores im Pfarrheim Neuscharrel mit einem Präsent. „Du setzt Dich immer für uns ein und hast stets für alle Situationen passende und liebe Worte parat“, sagte Meemken.

Im Rückblick informierte die 1. Vorsitzende über die elf festen Termine des vergangenen Jahres und gab für 2018 neue Termine bekannt. So wird am 7. April der Sängerball der Chöre in Neuscharrel vom Frauenchor organisiert. Vom 2. bis 3. Juni findet das Bundessängerfest in Thüle statt. Darauf will sich der Chor besonders vorbereiten.

Die Dirigentin Tanja Fuhler lobte die Sängerinnen für ihre Disziplin und betonte die gute Stimmung in der Chorgemeinschaft. Christina Schrand gab den Hinweis, dass sich der Frauenchor in Zukunft auch um die jugendlichen Sängerinnen bemühen solle, damit diese weiterhin singen könnten.

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Zum Ende der Versammlung ergriff Marion Ewen das Wort und bedankte sich bei Monika Meemken für 20 Jahre Vorstandsarbeit. Von 1998 bis 2005 war sie als Schriftführerin tätig. Danach bis 2013 als 2. Vorsitzende und seitdem als 1. Vorsitzende. „Auf dich können wir uns immer verlassen“, sagte Ewen, als sie eine Kleinigkeit als Dankeschön überreichte.

Frauen in den ausgefallensten Kostümen konnte das KFD Leitungsteam Friesoythe am Rosenmontag im Franziskushaus begrüßen. Durch das Programm führte Pastoralreferentin Hedwig Sänger mit launigen Anekdoten. Sofort für gute Stimmung sorgten die KFD-Frauen, als sie im Zwergenkostüm die Bühne rockten. Hildegard Hettwer berichtete als Studentin einiges über einen Studentenhaushalt und hatte dabei die Lacher auf ihrer Seite. Der Kaffeeklatsch, aufgeführt von Agnes Brinkmann, Petra Bornhorst und Gertrud Kröger, endete in einem lustigem Spektakel.

Das Leitungsteam begeisterte mit einem Rentnertanz: Jeder führte das Hobby vor, welches er im Rentenalter ausüben wollte. Annette Hovehne konnte einiges über die Strapazen des Älterwerdens erzählen, denn: „Alt werden ist nichts für Feiglinge“. Für ein aktives Tanzerlebnis für alle Frauen sorgte Hildegard Hettwer. Gertrud Kröger konnte mit lustigen Geschichten aus dem Seniorenstift aufs Beste unterhalten.

Die Stimmung war auf dem Höhepunkt, als sich beim Auszug der Zwerge mit ihrem Schneewittchen eine Polonaise bildete. Am Ende waren sich alle einig: Es war ein gelungenes Fest, zu dem auch Friederike Kröger und Julia Looschen vom Serviceteam und DJ Lisa Jansen-Olliges beitrugen.

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