Cloppenburg Gut gelaunte und zufriedene Menschen, die beeindruckt waren von teils ungewöhnlichen Klängen an ungewöhnlichen Orten, sah man nach dem ersten Teil der vier – parallel gelaufenen – Konzerte im Museumsdorf Cloppenburg. Das Musikfest Bremen hatte in der Kreisstadt unter dem Motto „Eine musikalische Landpartie im Museumsdorf Cloppenburg“ Halt gemacht.

Etwa 300 Musik-Begeisterte ließen sich am Samstag von der Atmosphäre des Museumsdorfes an einem spätsommerlichen Abend einfangen. Auch Museumsdirektorin Dr. Julia Schulte to Bühne äußerte sich begeistert von diesem Musikereignis. „Wir sind stolz und froh, dass wir Gastgeber des Musikfestes Bremen sein dürfen“, sagte sie.

Die Dorfkirche, der Hof Hoffman, das Herrenhaus Arkenstede und die Hofanlage Wehlburg waren die Schauplätze der klassischen Musikdarbietungen. An diesen Orten warteten Musikerinnen und Musiker auf ihr Publikum und boten einen abwechslungsreichen Parcours durch die Musikgeschichte. Zwei dieser jeweils 45-minütigen Konzerte konnten die Besucherinnen und Besucher auswählen, um dann in der Pause von einem Spielort zum nächsten zu flanieren.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Im Hof Hoffmann gab es südamerikanische Musik, dargeboten vom Carel Kraayenhot auf dem Bandeon und Juan Pablo Dobal auf dem Klavier. Das Arp-Schnitger-Ensemble gab unter anderem Werke von Heinrich Schütz und Dietrich Buxtehude in der Dorfkirche zum Besten, und als Zugabe ein Musikstück von Monteverdi. Mikayel Balyan brillierte in der Burg Arkenstede beispielsweise mit Werken von Joseph Haydn und Carl Philipp Emanuel Bach. In der Wehlburg standen Werke von Johann Sebastian Bach und Leonard Bernstein auf dem Musikprogramm. Dort musizierte das „Signum saxophone quartet“.

Alle vier Konzerte wurden um 18 Uhr und noch einmal um 19.30 Uhr zur Aufführung gebracht. „Bitte wiederkommen“, war das Fazit vieler Besucherinnen und Besucher.

Umfrage
Machen Sie mit beim großen Landkreis Cloppenburg-Check. Was gefällt Ihnen besonders in Ihrer Gemeinde/Stadt und wo sehen Sie noch Verbesserungspotential?

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.