Cloppenburg Vielschichtigkeit, Originalität und Authentizität prägen die Werke von Peter Rüwe, der unter dem Titel „Urformen“ zurzeit in der Cloppenburger Kunsthalle seine Werke präsentiert. In einem Künstlergespräch zwischen Rüwe und dem Vorsitzenden des Kunstkreises Dr. Martin Feltes brachten beide den zahlreichen Kunstinteressierten die Werke näher. Ein Künstler wie Peter Rüwe verdiene eine Einzelausstellung, sagte Feltes und bezeichnete ihn als einen bildenden Künstler und nicht abbildenden Künstler.

Gefesselt von Bildern

„Wir hatten die Welt zum Spielen“, antwortete der in Löningen geborene Künstler auf die Frage nach den Anfängen seines künstlerischen Schaffens. Das Schlüsselerlebnis sei wohl der Besuch des „Rijksmuseums“ ins Amsterdam gewesen. „Ich war gefesselt von den Bildern“, gab Rüwe zu.

Erste Malversuche fanden im elterlichen Garten statt. „Als mir das Weiß ausging, bin ich mit dem Fahrrad nach Cloppenburg gefahren, um weiter malen zu können“, erzählte der Künstler, „so viel Energie und Begeisterung für die Kunst steckt in mir“, fuhr er fort.

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Am Anfang stehe die Zeichnung, die spontan und zufällig entstünde. Form und Farben müssten mit der Zeichnung korrespondieren. „So nimmt die Entstehung seinen Lauf“.

Dialog mit Fotografien

Die aktuelle Ausstellung beschreibt einen Dialog zwischen Fotografien von Karl Bloßfeld (1865-1932) mit den Gemälden von Peter Rüwe. Feltes bezeichnet die Werke als eine Versöhnung mit der Natur, die man in der Zerbrechlichkeit und Mannigfaltigkeit bewundern kann und beim Durchgang immer wieder neue Spannungselemente entdeckt.

Öffnungszeiten

Der Kunstkreis Cloppenburg, die Stadt Cloppenburg sowie die Katholische Akademie Stapelfeld laden zum Besuch der Ausstellung zu den Öffnungszeiten mittwochs von 15 bis 18 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr ein.

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