Cappeln „Miene Chefin kummt ut Indien“: Mit diesem Stück steht die Spielschar der Kolpingfamilie Cappeln in dieser Spielzeit auf der Bühne. Schon seit August proben die Akteure intensiv. Das Bühnenbild passt, die Kostüme sitzen und die Akteure fiebern, bestens vorbereitet, der Premiere der Komödie in drei Akten von Erich Koch entgegen. Souffleuse Mechthild Vormbrocke hilft den Spielern über Texthänger hinweg und muss nur noch selten eingreifen.

Der Vorhang im Pfarrheim hebt sich zum ersten Mal am Sonntag, 12. November um 16 Uhr. Weitere Aufführungen gibt es am Freitag, 17. November, ab 20 Uhr, am Samstag, 25. November, ab 19 Uhr sowie am Sonntag, 26. November, ab 16 Uhr. Einlass ist jeweils eine Stunde vor Beginn. Für Senioren gibt es am Mittwoch, 22. November, ab 14.30 Uhr, eine gesonderte Vorstellung, um 14.30 Uhr (Einlass: 14 Uhr) mit Kaffee und Kuchen.

Neu ist diesmal eine Reservierung von Karten und Sitzplätzen. Möglich ist dies ab Mittwoch, 1. November, im Internet unter www.kolping-cappeln.de sowie auf den Facebook-Seiten (Theater Cappeln oder Kolpingfamilie Cappeln).

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Neben den Schauspielern sind auch zahlreiche Helfer hinter den Kulissen aktiv. Andreas Behnke ist für das Bühnenbild zuständig, und Steffie Getz sorgt vor den Aufführungen für die perfekte Maske und passende Frisuren. Karlheinz Wess regelt die Technik auf und hinter der Bühne. Regie führt Hermann-Josef Tensing.

In dem Stück stellt sich die Frage: Sind ein Fakir, eine verwahrloste Ehefrau und eine liebestolle Nachbarin das Erfolgsrezept für eine anstehende Gehaltserhöhung?

Bauer Hans Kübelbock (Hermann-Josef Tensing) bewirtschaftet einen Hof, den er mit seinem Bruder Siggi (Wolfgang Ostendorf) bewohnt. Siggi ist ein krankheitsanfälliger Finanzbeamter, der eine baldige Beförderung in Aussicht hat. Dazu muss er seiner Chefin Laura (Petra Bley), die angeblich aus Indien stammt, bei ihrem in naher Zukunft geplanten Besuch eine möglichst heile Familienwelt vorzeigen.

Auf dem Hof befindet sich auch Heiratsschwindler Oskar (Florian Hellmann). Er ist auf der Flucht vor Frauen, denen er das Geld abgeluchst hat. Als Koch macht sich Oskar nützlich, allerdings sind seine Kochkünste sehr eigenwillig – höchst amüsant für das Publikum.

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