Bösel Die Generalversammlung des Niedersachsen Sound Orchesters (NSO) Bösel hat dieses Jahr später als sonst stattgefunden. Da die Musiker Änderungen in ihrer Satzung vorgenommen hatten, war die Sitzung verschoben worden. Die Mitglieder tagten nun bei Einhaltung der Corona-Regeln im Heimathaus Bösel.

Alle Vorstandsmitglieder wurden dabei einstimmig wiedergewählt. Nur Jule Gardewin, ehemalige Schriftführerin, gab ihr Amt auf. Sie wird künftig von Lisa-Marie Hoffmeyer ersetzt. In ihren Ämtern bleiben somit Stefan Lübben (Geschäftsführer), Wiebke Oltmann (stellvertretende Geschäftsführerin), Heinrich Lübben (Dirigent), Corvin Linke (Kassierer), Mathias Hülskamp (Instrumentenwart) und Paul Emken (Notenwart). Kassenprüfer sind Lena Feldmann und Gregor Tegeler.

21-Punkte-Hygieneplan

Die aktuelle Situation stellt die Böseler Clubmitglieder, wie alle anderen Vereine auch, vor gesonderte Herausforderungen. Geprobt wird aktuell mit dem vorgeschriebenen Abstand nach einem 21-Punkte-Corona-Hygieneplan. Auftritte finden, bis auf ein kurzes Outdoor-Ständchen zum 100. Geburtstag von Johanne Emken aus Petersdorf, aktuell nicht statt.

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Indes konnte sich Claudia Tönnies nicht nur über ihre Ehrung zur 35-jährigen Mitgliedschaft freuen, sondern auch über den Titel „Musikerin des Jahres 2019“. Neben der Trompetenspielerin wurden Maria Gründing (30 Jahre) und Andreas Lübben (25 Jahre) für ihre Treue geehrt. Verabschiedet wurden unterdessen nach 13 Jahren Eva Robke an der Klarinette sowie Jürgen Stammermann, der dreieinhalb Jahre als Aushilfe das Schlagzeug übernahm.

„Lösungen finden“

Am 15. November ist Volkstrauertag. Bei der Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal vor dem Böseler Pfarrhaus wollen die Musiker die Veranstaltung musikalisch begleiten.

Am zweiten Weihnachtstag spielt das NSO im Hochamt der katholischen Kirche in Bösel. Wahrscheinlich werde das aber in der gewohnten Form nicht erlaubt sein. „In Absprache mit dem Pfarrbüro und Stefan Jasper-Bruns hoffen wir, eine Lösung zu finden“, heißt es von Geschäftsführer Stefan Lübben.

Im Januar 2021 stehen drei Konzerte in Edewecht auf dem Plan. „Ganz haben wir auch hier die Hoffnung noch nicht aufgegeben und stehen mit der Gemeinde in Kontakt“, sagte Lübben. Derzeit werde geprüft, ob eine Durchführung unter Corona-Auflagen mit weniger Zuschauern machbar sei.

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