Bösel Mit dem Adventskonzert in der Pfarrkirche St. Cäcilia haben der Gemischte Chor Bösel und das Ensemble „Chamber Made“ in Bösel den Advent eingeläutet. Traditionell lädt der Gemischte Chor am Vorabend des ersten Advents zu diesem Konzert ein. Dies wird auch gut angenommen. Die Pfarrkirche war fast bis auf den letzten Platz besetzt.

Mit dem Lied „Macht hoch die Tür“, das der Gemischte Chor und die Gemeinde gemeinsam sangen, wurde das Konzert eröffnet. An der Orgel spielte Adrian Langer, der auch die Gesamtleitung hatte. „Die Orgel hat in unserer Gemeinde in diesem Jahr eine besondere Bedeutung – sie kann ihren 30. Geburtstag feiern“, sagte Pfarrer Stefan Jasper-Bruns in seiner Begrüßung. Mit dem Eröffnungslied könne man die Sehnsucht nach dem kommenden Herrn wecken, so der Pfarrer.

Das Konzert wurde vom Gemischten Chor mit „Öffnet Euer Ohr“ von Wolfgang Carl Briegel, „Cantate Domino“ von Hans Leo Hassler, „Wie schön leucht uns der Morgenstern“, „Verleih uns Frieden“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy und „Bendictus sit Deus“ von Wolfgang Amadeus Mozart fortgesetzt.

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Das Ensemble „Chamber Made“ präsentierte das „Quartett Nr. 10“ von Johann Gottlieb Janitsch. An der Orgel spielte dann Adrian Langer „Toccata. Adagio und Fuge-C-Dur“. Der Gemischte Chor setzte das Konzert mit „Wachet auf ruft uns die Stimme“, „Freue dich Welt“, „Es kommt ein Schiff geladen“ und „Tollite hostias“ fort. „Largo aus Xerxes“ folgte dann vom Ensemble „Chamber Made“.

Der Chor sang danach „Da pacem Domine“, „Menschen, die ihr wart verloren“, „Es ist ein Ros entsprungen“, „Dextera Domini“ und „Die Himmel erzählen die Ehre Gottes“. Und zum Abschluss sangen Chor und Gemeinde „O komm, o komm, Emmanuel“ gemeinsam.

Neben dem Gemischten Chor unter Leitung von Adrian Langer wirkten Jan Niemann am Klavier und das Ensemble „Chamber Made“ mit Ulrike Fenski, Christoph Marquardt, Stephanie Marquardt, Caroline Feldmann und Margret Apke-Jauernig mit. Den kleinen Chor bildeten Margret Apke-Jauernig, Monika Pille, Marlies Mammen, Eva-Maria Speckmann-Mammen, Dr. Alexander Grafe, Christine Grafe, Claudia Grafe und Dr. Peter Oltmann. Für alle Akteure gab es viel Beifall.

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