Bösel Lauer Sommerabend und Musik im Park bei kühlem Bier. Als perfekte Mischung stellte sich das Open-Air-Konzert des Niedersachsen Sound Orchesters im neu gestalteten Dorfpark in Bösel am Samstagabend heraus. Mehr als 700 Besucher waren gekommen, um bei Traumwetter dem schwungvollen Klängen des Niedersachsen Sound Orchesters unter Leitung des Dirigenten Heinrich Lübben zu folgen. Verbunden war die Veranstaltung mit dem „1. Böseler Bierfest“.

Das Wetter sorgte für reichlich „Bierdurst“. Gleich in verschiedenen Sorten stand das Gebräu zur Auswahl. Die Nachfrage war riesengroß und für die Bedienungen eine große Herausforderung.

„Musik erleben“ hieß das Motto des Orchesters im Dorfpark. In früheren Jahren hatte das NSO stets zu einen Frühjahrskonzert eingeladen. Nun war die Idee gereift, den Dorfpark nach der Neugestaltung musikalisch zu beleben. „Wir wollen den Böselern etwas zurückgeben und haben deshalb zu diesem Open-Air-Konzert eingeladen“, sagten Dirigent Heinrich und Bruder und NSO-Geschäftsführer Willibald Lübben.

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Gekommen waren auch viele Familien mit ihren Kindern. Während die Eltern den Klängen des NSO lauschten, waren die neuen Spielgeräte von den Kindern ständig umlagert. „Das muss unbedingt wiederholt werden“, diesen Satz hörte man mehrfach an diesem Abend. Der Eintritt war übrigens frei.

Das Orchester gab seine musikalische Bandbreite zum Besten. Durch das Programm moderierte charmant Corvin Linke. Mit Melodien von James Last wurde das Open-Air-Konzert eröffnet. Weiter ging es mit dem Florentiner Marsch, „Beauty and the Beast“, „My Way“, „Wo die Wolga fließt“, „Die Laubener Polka“ und „80er Kult“. Nach der Pause folgten „Herb Alpert Golden Hits“, „Moment for Morricone“, „Children of Sanchez“, Abba, „Zirkus Renz und Music“.

Als Solisten traten Henning Kock (Posaune), Andreas Lübben (Flügelhorn, Trompete und Xylophon), Kim Przybille (Keybord), Dirk Nienaber (Euphonium), Mareike Norenbrock (Flügelhorn) und Corvin Linke (Es-Saxophon) auf. Die Zugaben boten nochmals einen Höhepunkt: Ex-Mitglied Thorsten Lager sang „Minnie the moocher“ und „Hey Jude“.

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