Bösel Ein großes Feuerwerk der Musik wartete auf die vielen Besucher des Benefizkonzerts der Big Band Bösel in der BiB-Arena. Über 400 Zuhörer freuten sich am Sonnabend über ein abwechslungsreiches Konzert der etwa 75 Musiker. Rene Brandes, selbst auch Musiker der Big Band, führte in gekonnter Manier durch den Abend. Mit dem Benefizkonzert will die Big Band Bösel die Bereitschaft des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Bösel unterstützen.

Dieses Benefizkonzert sei die Idee zweier engagierter Menschen gewesen, die beide nicht mehr leben: Erwin Höffmann, früherer Chef der Böseler Big Band, und Willi Brunnberg, Gründungsmitglied des DRK in Bösel, berichtete der heutige Geschäftsführer der Big Band Julius Höffmann. Nachdem sich die Big Band vor einigen Wochen neu aufgestellt hat, habe man diesen Auftrag gerne aufgenommen und gemeinsam mit der DRK-Bereitschaft umgesetzt. „Es ist das erste Benefizkonzert in Bösel, wodurch ein anderer Verein unterstützt wird“, so Höffmann.

So komme der gesamte Erlös der DRK zu, die im vergangenen Jahr ihr Bereitschaftsgebäude saniert hatte. „Wir freuen uns darüber, dass die Bevölkerung diese Idee und Anstrengungen mit dem guten Besuch würdigt“, freute sich Höffmann.

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Ein Streifzug durch die Musik gab es dann von der Big Band Bösel unter der Leitung von Oliver Thoben und der Jugend-Big Band Bösel unter der Leitung von Simon Hagen. Auffallend bei der Big Band ist das Alter der Musiker. „Bei uns ist keiner über 30“, stellte Brandes schmunzelnd fest.

Das Konzert startete mit einem Song von Glenn Miller. Mit Melodien von der legendären Gruppe ABBA und von James Last wurde der Abend fortgesetzt. Mit der „Berliner Luft“ begann der zweite Teil des Konzerts. Weiter gab es unter anderem den „Mitternachts-Blues“ und Lieder von Robbie Williams zu hören. Natürlich durfte auch der „Radetzkymarsch“ und ein musikalischer Ausflug nach Bayern nicht fehlen.

Als Solisten wirkten unter anderem Simon Hagen, Felix Tönnies, Lukas Sluiter und die „Power Posaunen“ mit. Am Ende gab es viel Beifall und stehende Ovationen. Mehrere Zugaben folgten.

„Danke für diesen tollen Abend. Ich glaube, ich spreche für den ganzen Saal“, fasste DRK-Bereitschaftsleiter Ludger Burmann zusammen.

Etwa 35 Mitglieder der Bereitschaft hatten die Bewirtung der Gäste übernommen.

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