Friesoythe Zum Tag der Kinderhospizarbeit in Deutschland, am Freitag, 10. Februar, möchte auch der Malteser Hospizdienst in Friesoythe auf seine Arbeit aufmerksam machen: „Der Bedarf für Kinderhospizarbeit in unserem Gebiet wächst. Wir brauchen ehrenamtliche Helfer, die sich mit den Familien solidarisieren und unterstützen“, sagt Karin Kellermann, Koordinatorin des Hospizdienstes.

Bei Famila in Friesoythe wird an dem Tag ein Stand aufgebaut, an dem die Mitarbeiter des Hospizdienstes mit den Menschen ins Gespräch kommen und ihnen die Arbeit näher bringen möchten. „Das Thema Tod und Sterben soll enttabuisiert und die Inhalte und Angebote bekannter gemacht werden“, sagt Kellermann. Dazu werden Kellermann, die leitende Hospizkoordinatorin Gerda Spieker und weitere der insgesamt neun Ehrenamtlichen im Eingangsbereich von Famila stehen. Doch es gibt auch etwas zu gewinnen. Insgesamt 1000 Lose werden für je einen Euro verkauft. Neben vielen kleinen Preisen gibt es unter anderem einen Kaffeeautomaten und einen Präsentkorb zu gewinnen.

„Wir versuchen den guten Zweck zu unterstützen, wo es geht“, sagt Marktmanager Andreas Hörnschemeyer. Bereits vor zwei Jahren wurde die Kinderhospizarbeit anlässlich ihres fünfjährigen Jubiläums im Famila vorgestellt, die Aktion sei ein voller Erfolg gewesen. Beide Seiten hoffen, die Resonanz diesmal noch steigern zu können.

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Das Gebiet, in dem der Malteser Hospizdienst Friesoythe zuständig ist, umfasst den gesamten alten Amtsbezirk Friesoythe von Esterwegen im Norden bis Thüle im Süden. „Wir benötigen Spenden für Kinder und Familien und die Ausbildung Ehrenamtlicher, die rund 1000 Euro kostet“, erklärt Kellermann. Dazu müsse man sich bekannt machen, da man nicht so schnell gesehen werde.

Von 9.30 bis 18 Uhr werden die Mitarbeiter des Hospizdienstes am Freitag, 10. Februar, im Famila stehen. Jeder, der sich ein paar Minuten Zeit nimmt, erhält ein grünes Armband als Zeichen der Hoffnung und der Solidarisierung mit der Kinderhospizarbeit.

Nils Coordes Redakteur / Newsdesk
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