Barßel „Hallo James Last“: Mit Melodien des gebürtigen Bremer Musikers begrüßte das Niedersachsen Sound Orchester (NSO) aus Bösel am Samstagabend auf dem Gelände des Bootshafens in Barßel die rund 500 Besucher. Sehr zu Freude der Musiker, Organisatoren und Besucher lachte bei diesem Open-Air Konzert, das unter dem Motto „Umsonst und draußen“ stand, die Sonne vom Himmel. Es war ein lauwarmer Sommerabend, den die Besucher bei herrlicher Musik in maritimer Atmosphäre genossen.

„Musik erleben“, das hatte das Orchester den Besuchern versprochen. Und dem wurden die NSO-Musiker bei ihrem Gastspiel in der Hafenmetropole mehr als gerecht. Dazu passte die malerische Kulisse am Wasser mit den vielen Booten. Die Musiker boten unter der Leitung von Heinrich Lübben eine bunte musikalische Mischung, die das Publikum, das aus allen Himmelsrichtungen nach Barßel angereist war, kräftig mitsingen ließ. Besonders die Spielfreude und das Engagement des NSO waren beeindruckend. Mit flotten Rhythmen wusste die Truppe um Dirigent Lübben zu begeistern. Dabei mussten die Musiker des NSO kurzfristig aufgrund einer Erkrankung auf ihren Keyboarder verzichten.

„Wir freuen uns besonders, hier am Hafen auftreten zu können, und das ist für uns ein Zeichen, dass unsere Musik ein breites Publikum anspricht“, sagte Geschäftsführer Willibald Lübben zu Konzertbeginn. Er hieß besonders Bürgermeister Nils Anhuth willkommen. Moderator Corvin Linke vom NSO führte das Publikum nicht nur unterhaltsam durch das Programm, sondern die Besucher erfuhren auch einiges Wissenswertes zu den Musikstücken.

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Mit dem „Florentiner Marsch“ ging die Freiluftveranstaltung weiter. Es folgten u.a. Auszüge von „Abba on stage“, die bekannte Filmmelodie „Moment for Morrcione“ oder „Zirkus Renz“. Auch die Solisten des Orchesters demonstrierten ihre Klasse. Am Ende wurden die Musiker des NSO mit großem Beifall gefeiert und durften erst nach mehreren Zugaben die Bühne verlassen.

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