Barßel Einen Abend voller musikalischer Höhepunkte bekamen die mehr als 300 Zuhörer in der Aula des Schulzentrums Barßel am vergangenen Samstagabend zu hören. Die Big Band Bösel präsentierte bei ihrem Unterhaltungskonzert ein buntes Programm über Rock- und Pop-Musik bis hin zu Swing und Blues zugunsten der Jugendabteilung des Sport- und Turnvereins (STV) Barßel.

Unter der Leitung von Oliver Thoben zeigten die mehr als 40 Musiker der Big Band ihre musikalische Bandbreite. So spielten sie gleich zu Beginn den Jazz-Klassiker „In The Mood“ des US-amerikanischen Künstlers Glenn Miller und begeisterten nach wenigen Minuten schon das Publikum. Doch nicht nur die schnelle Jazz-Musik liegt den Musikern. Im Repertoire nicht fehlen durfte das unvergessliche „My Way“ von Frank Sinatra.

Premieren gab es in Barßel auch: „Europa“, „Don’t Shot The Trombone Players“ und „James Bond On Stage“. „Europa“ als kraftvolle Ballade mit einem gefühlvollen Tenorsaxophon und „Don’t Shot The Trombone Players“ als Shownummer für Posaunen. Das anspruchsvollste Stück, das die Big Band einstudiert und in Barßel auf die Bühne brachte, war „James Bond On Stage“, das die Böseler Musiker extra für sich arrangiert hatten.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Den Abend prägten zahlreiche musikalisch sehr gut ausgebildete Solisten wie beispielsweise Hannes Dinklage und Luis Weimann mit dem Baritonsaxophon, Simon Tholen an der Trompete mit „Wunderland bei Nacht“ oder Simon Hagen (Altsaxophon) und Johannes Lameyer (Flügelhorn) beim George Gershwin-Klassiker „Summertime“. Mit großem Selbstbewusstsein präsentierten auch Lukas Sluiter, Vincent Fröhle, Christoph Hüntelmann, Felix Gorke und Felix Tönnies ihre solitischen Fähigkeiten. Bemerkenswert dabei ist der niedrige Altersdurchschnitt der Big Band.

In dem gut zweieinhalbstündigen Programm brillierten aber nicht nur die etablierten Musiker. Ihren Nachwuchs schöpft das große Orchester aus der Jugendband, die unter der Leitung von Simon Hagen ebenfalls ihre musikalischen Qualitäten mit dem Stück „Big Band Christmas“ unter Beweis stellte.

„Das Konzert in Barßel ist sozusagen unsere Generalprobe für die Gala-Abende am kommenden Wochenende in der Stadthalle Cloppenburg“, sagte Oliver Thoben: Der Lehrer am Laurentius-Siemer-Gymnasium Ramsloh hatte nicht nur seine Big Band im Griff, sonder verstand es auch, durch gekonnte wortwitzige Kommentare den Abend zu bereichern.

Nach einer Zugabe und Beifallsstürmen verabschiedeten sich die Musiker mit dem Schlaflied „Guten Abend, gute Nacht“, das sie zusammen mit dem Publikum aus Barßel sangen.

„Es war ein tolles Konzert mit hervorragender Musik. Ich bin begeistert und von heute ab ein Fan der Big Band Bösel – und das nicht nur wegen des Konzertes zugunsten unseres Nachwuchses“, freute sich Hannes Meisterfeld, zweiter Vorsitzender des STV Barßel.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.