GARREL Die Garreler Spälkoppel hatte sich etwas Besonderes ausgedacht: Sie lud am Sonntagmorgen zum „Frühstückstheater“ ein – und viele kamen. Nach der Stärkung an einem leckeren und reichhaltigen Buffet ging es für die Besucher ins Forum und für die Laienspieler auf die Bühne.

In dieser Saison wird die Komödie „Woto noch theoter – bi düssen Vadder“ aufgeführt. Bereits am Freitagnachmittag konnten sich die Akteure zur Premiere über die gut besuchte Seniorenvorstellung freuen.

Regie führt in bekannter Manier Inge Deeken, die gleichzeitig auch die Rolle der Ingrid Wieskötter spielt. Evelyn Walker und Holger Otten gaben ihr Debüt auf der Garreler Bühne, und Holger Hannöver fand nach jahrelanger Bühnenabstinenz den Weg zurück auf die Bretter, die Welt bedeuten.

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Der in einer Wohngemeinschaft lebende Mark (Alexander Looschen) genießt das unbeschwerte Leben in der Stadt. Seine Eltern wohnen in so sicherer Entfernung, dass sie von seinem Partyleben und Draufgängertum wenig mitbekommen. Schließlich gehen sie davon aus, dass ihr Sohn studiert, um eines Tages die elterliche Rechtsanwaltskanzlei zu übernehmen. Mark träumt jedoch von einer Schauspielkarriere. Deshalb besucht er bereits seit Jahren die Schauspielschule.

In der Wohngemeinschaft wohnt er zusammen mit der jungen, dynamischen Bankangestellten Andrea (Sabrina Kemper), dem Lebenskünstler Ingo (Michael Berger) und dem oft eigenartig sozial engagierten Mirco (Holger Otten). Seine Mitbewohner haben es mittlerweile satt, bei dieser Lügengeschichte gegenüber Marks Eltern (Arnold Hannöver und Inge Deeken) mitzuspielen.

Hinzu kommt, dass Marks Freundin Dani (Dorren Meins) denkt, sie habe seine Eltern deshalb noch nicht kennengelernt, weil diese als erfolgreiche Schauspieler ständig auf Theatertournee sind.

Nach einer Studentenfete, die bis zum frühen Morgen dauert, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Es war feuchtfröhlich schlimm, dass sich ein Student beklagte: „Ich habe mindestens fünf Liter Bier getrunken. Das Pinklen dauerte solange, dass ich beinahe dabei verhungert wäre.“

Und so kommt es wie es kommen muss: Als Marks Vater, Dr. Jonathan Wieskötter, eines Tages nach einer Ehekrise in der WG steht und sich in einer Notlösung ein paar Tage bei den jungen Leuten einquartieren möchte, nimmt der Wahnsinn seinen Lauf. Der einst so vornehme Rechtsanwalt ist inmitten der jugendlichen Umgebung schon sehr bald nicht mehr wiederzuerkennen...

Komplettiert wird das Team von Marks Schwester Lucy (Evelyn Walker), der Bekannten Sarah (Beate Lange) und dem Hausmeister (Jens-Peter Vosmann).

Die viel beklatschte Komödie ist noch einige Male zu sehen. Vorstellungen gibt es am den Sonnabenden 12. und 19. Februar jeweils um 20 Uhr sowie am Sonntag, 20. Februar, um 19.30 Uhr. Am Sonntag, 13. Februar, beginnt um 14.30 Uhr eine Aufführung mit Kaffee und Kuchen für jedermann. Gespielt wird wie immer im Schulforum.

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