Mit dem Auftritt des von Maria Willenborg geleiteten Kinder-und Jugendchors Beverbruch während eines Gottesdienstes im Altenheim St.-Pius-Stift gab es für die Besucher ein besonderes musikalisches Erlebnis. Der Chor, der zum 22. Mal die Heimbewohner und deren Gäste mit frisch-fröhlichem Gesang auf hohem Niveau begeisterte, wurde von Christine Nienaber an der Orgel und von Verena Bührmann und Emelie Otten mit der Gitarre musikalisch begleitet. In einer Predigt forderte der gebürtig aus Nikolausdorf stammende Pfarrer Heinrich Kenkel die Gottesdienstbesucher auf, in der Adventszeit, von christlicher Nächstenliebe beseelt, den Weg zum Gottessohn in der Krippe anzutreten.

Ein besonderer Gast ist jetzt im Café International im Garreler Johanneshaus erschienen. Der Nikolaus kam mit seinen Engeln und Knecht Ruprecht. Jetzt galt es, die Kinder zu beschenken und den Kindern aus Flüchtlingsfamilien ein wenig mit dem Brauch des Nikolaus’ vertraut zu machen.

Ein Jahr sei schnell vorbei, sagte der Nikolaus. Gäste und Einheimische hätten sich besser kennengelernt. Viele wären jetzt gern zu Hause in ihrer Heimat, das sei aber nicht möglich. „Hier können alle Flüchtlinge in Sicherheit leben“, sagte der Heilige Mann. Viele Erwachsene hätten an Sprachkursen teilgenommen und gut gelernt. Die Sprache sei wichtig, um Barrieren und Zwistigkeiten durch Kommunikation auszuräumen. Ehrlichkeit, Offenheit und miteinander sprechen seien wichtige Brücken für das Zusammenleben.

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120 Tüten wurden verteilt. Gespendet wurden sie von dem Nikolausverein in Nikolausdorf. Zu den Tüten gab es gesponsorte Blinkies, die für eine größere Sicherheit im Straßenverkehr sorgen können. Bei der Begrüßung und beim Abschied wurde das Lied „Nikolaus, komm in unser Haus“ gesungen. Viele der Flüchtlingskinder konnten schon mitsingen.

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