BARßEL Für Spaß sorgen die spleenigen Charaktere. Vier weitere Vorstellungen sind vorgesehen.

Von Hans Passmann BARßEL - Ein Bauernhof mit einer resoluten Bäuerin. Vier dort lebende Frauen, die mit der Männerwelt nun gar nichts zu tun haben wollen. Es herrscht sogar Hausverbot für das männliche Geschlecht. Das sind die Hautkomponenten der plattdeutschen Komödie in drei Akten „Oh nee, disse Frolü!“, die von der Theatergruppe der Kolpingfamilie Barßel in der Aula des Schulzentrums Barßel aufgeführt wird.

Bereits die Premiere am vergangenen Wochenende war ein voller Erfolg. Vor allem wegen des Bühnenbildes und der schauspielerischen Leistung der Laiendarsteller. Das von Spielleiterin Monika Böhning einstudierte Stück wirkte bühnenreif. Immer wieder gab es stürmischen Szenenapplaus der Besucher, deren Lachmuskeln über zwei Stunden strapaziert wurden.

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Für Spaß sorgen viele spleenige Charaktere. Die Zahl der Laiendarsteller auf der Bühne ist groß. Gleich zehn Schauspieler machen mit. Erstmals dabei war Uschi Thoben als „Alke“. Sie setzte sich bestens in Szene.

Allen Darstellern merkt man die Lust am Spielen an. Charaktere wie Gregor Hibben als Bürgermeister Berghaus oder Hansel Loots als Viehdoktor Blakker kamen beim Publikum bestens an. Die Rollen sind den beiden auf den Leib geschnitten. Auch Heike Westerkamp als Feke begeisterte in plattdeutscher Mundart.

Die Hauptrolle spielt Roswitha Deters. Als Hofsbesitzerin Lotte Diekhoff führt sie das Kommando auf dem Bauernhof. „Ich musste viel auswendig lernen“, sagt Deters. Man merkt ihr die langeährige Bühnenerfahrung an. Kleine Aussetzer überspielte sie gekonnt oder meinte zum Publikum: „Jetzt hab ich den Faden verloren!“

Weitere Aufführungen: Mittwoch, 28. März, Freitag, 30. März, Sonnabend, 31. März, und Sonntag, 1. April, jeweils um 19.30 Uhr in der Aula im Schulzentrum Barßel. Karten gibt es bei Sabine Niemeyer, 04499/2017, und an der Abendkasse.

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