Altenoythe „Friedensinitiativen“ – Unter dieser Überschrift lädt das Team des „Laboratorium–Gottesdienst anders“ für diesen Freitag, 1. Dezember, um 19.30 Uhr in die Dreifaltigkeitskirche nach Altenoythe ein. Die Band „Quadrophenia“ aus Markhausen konnte für die musikalische Unterstützung gewonnen werden.

Während der Vorbereitungsphase hat sich das Team intensiv mit dem Thema Frieden auseinandergesetzt, ein Thema, das zu Beginn der Adventszeit gerne einmal in den Blick kommt. Aber der Anlass war ein anderer: „Die zunehmenden Spannungen zwischen den USA und Nordkorea und das Risiko eines bewaffneten Konfliktes machten uns sehr nachdenklich“, sagt Martin Kröger. „Frieden ist ein sehr hohes Gut, das nicht selbstverständlich ist“.

Dass Frieden mehr meint, als die Abwesenheit von Gewalt, ist bei den Vorbereitungstreffen schnell deutlich geworden – und auch, dass es in extremen Situationen mutige Menschen braucht, um Frieden auf den Weg zu bringen. Annette Jahn: „Wir sind der Frage nachgegangen, welche gemeinsamen Vorstellungen und Hoffnungsbilder Menschen helfen können, sich für Frieden stark zu machen.“

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Das Team hat für den Gottesdienst einige biblische Bilder ausgewählt. „Beschäftigt hat uns aber auch, ob es vielleicht jenseits der biblischen Bilder Hoffnungsbilder gibt, die auf der ganzen Erde geteilt werden.“ Gabi Tepe weiter: „Eine erste Idee ist uns durchaus gekommen.“

Das Laboratorium-Team möchte die Teilnehmenden motivieren, selbst einen Friedensbeitrag zu leisten. „Frieden beginnt im Nahbereich“, stellt Sabine Orth fest. „Wir laden herzlich dazu ein, einmal genauer hinzuschauen, wen ich beim Thema Frieden in den Blick bekomme – und auch dazu, ein kleines Friedenzeichen zu setzen.“

Als kleine Motivationshilfe wurde die „Friedenswandertüte“ entwickelt, die die Teilnehmenden am Ende des Gottesdienstes mitnehmen können. „Ob unsere ,Friedenswandertüte’ Wirkung entfaltet, kann man in den kommenden Wochen vielleicht im Stadtbild sehen“, freut sich Mechthild Hanisch. „Die Tüte braucht etwas Aufmerksamkeit – wie der Frieden auch...“.

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