AMBüHREN Der Zug Ambühren hat jetzt zum dritten Mal in Folge die Wandertrophäe des Schützenvereins „Gut Ziel“ Ambühren gewonnen. Bei der Siegerehrung zollte Präsident Reinhold Abeln allen Akteuren für den fairen Wettkampf großes Lob und wertete die hervorragenden Schießergebnisse als Ansporn für die weiteren Schießveranstaltungen. Außerdem freute er sich über die sehr gute Beteiligung. Schießmeister Heinrich Scherbring und dessen Team sorgten für einen reibungslosen Ablauf.

Beim 60. Zugvergleichsschießen durfte jeder Zug unbegrenzt viele Schützen einsetzen, wovon die zehn besten gewertet wurden. Der Zug Ambühren errang mit 477 von 500 möglichen Ringen die Trophäe, den zweiten Platz belegte der Zug Stalförden (468) vor den Zügen Schmertheim und Bühren (jeweils 450).

Auch die Ergebnisse der Einzelwertung, die gleichzeitig Bestandteil der Vereinsmeisterschaft sind, konnten sich sehen lassen. In der Jugendklasse „Mädchen“ siegte Elena Beckmann mit 42 von 50 möglichen Ringen zum dritten Mal in Folge. Bei den Jungen holte sich Sebastian Ostendorf mit 46 Ringen den Siegerpokal. Beide gehören dem Zug Schmertheim an.

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In der Damenklasse belegte Daniela Nellißen vom Zug Ambühren mit 49 Ringen den ersten Platz. Den zweiten Rang sicherte sich Monika Bahlmann vom Zug Stalförden vor Ulla Lübbers vom Zug Bühren (je 48).

In der Schützenklasse schossen die ersten drei Schützen das Maximum von 50 Ringen. Ein Stechen war erforderlich. Der Siegerpokal ging an Josef Westerkamp (10) vom Zug Ambühren. Platz zwei belegte Thomas Brake (9) vom Zug Schmertheim vor Walter Westerkamp jun. (8) vom Zug Ambühren. Die Wandteller (Sonderdisziplin) errangen Albert Kosig, (Zug Ambühren), Hubert Stuntebeck (Zug Stalförden), Andreas Ostendorf (Zug Schmertheim) und Ludwig Polenik (Zug Bühren).

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