Cloppenburg „Kunstburg- ein inklusives Projekt“, so lautet die nüchterne Überschrift einer Initiative von vier Kooperationspartnern, hinter der sich allerdings ein lebendiges Miteinander von Menschen mit und ohne Assistenzbedarf versteckt. Das Gemeindepsychiatrische Zentrum Cloppenburg (GPZ), der Caritas-Verein Altenoythe, das St.-Leo-Stift Essen und die Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg (Kreis Verden) zeichnen für das zum Teil von der „Aktion Mensch“ geförderte Projekt verantwortlich, das nun auch vom Stiftungsrat der regionalen LzO-Stiftung Cloppenburg mit 2000 Euro bedacht wurde.

Projektkoordinatorin Margaretha Gortay füllt durch viel Engagement das Projekt mit Leben. „Bis 2021 finden viele verschiedene Angebote landkreisweit statt. Diese stehen allen Menschen offen, die im Lebensalltag aufeinandertreffen“, wirbt Gortay.

Ziel sei es, Behinderte und Nichtbehinderte über die Kunst zusammenzubringen, sagte GPZ-Leiter Clemens Rottinghaus, „die Kunst mit all ihren Facetten ist dabei Methode“. Maskentheater, Malerei, Töpfern, Straßenkunst, Fotokunst, Musik, Literatur, Ausstellungen und Diskussionsrunden sind nur einige Initiativen, die im Projekt zu unterschiedlichsten Zeiten an unterschiedlichen Orten stattfinden werden. Hier können sich Menschen mit und ohne Assistenzbedarf vorurteilsfrei und gleichberechtigt begegnen, miteinander ins Gespräch kommen und voneinander lernen.

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Die Teilnahme an den verschiedenen Angeboten ist für alle kostenfrei. Halbjährlich wird ein Programmheft herausgegeben, das öffentlich ausliegt beziehungsweise über die Projektkoordinatorin zu beziehen ist. „Das Projekt hat uns von Anfang an überzeugt und kann die Gesellschaft weiterentwickeln“, sind die Mitglieder des Stiftungsrates, Volker Raker und Gerd-Dieter Sieverding, überzeugt. Die Projektkoordinatorin ist unter Telefon  0 44 71/16 29 36 oder margaretha.gortay@kh-clp.de zu erreichen.

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