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Nach Äußerungen zum Ukraine-Konflikt
Deutscher Marine-Chef Schönbach tritt zurück

CLOPPENBURG CLOPPENBURG/CAM/EB - Der CDU-Stadtverband hat jetzt auf die Sorgen von Anwohnern im Bereich Krapendorfer Kämpe reagiert, die – wie berichtet – eine auffällig hohe Zahl an Krebserkrankungen rund um die alte Mülldeponie in Stapelfeld registriert haben wollen. Bei einer Infoveranstaltung, die am Freitag, 27. Oktober, 19 Uhr, in der Gaststätte Hummert beginnt, tritt der Präsident des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes (NLGA), Professor Dr. Adolf Windorfer, als Referent auf. Auch der CDU-Landtagsabgeordnete Clemens gr. Macke hat seine Teilnahme bereits zugesagt.

Stadtverbandsvorsitzender Georg Meyer hofft, damit weiteren Spekulationen im Zusammenhang mit dem vermehrten Auftreten von Krebserkrankungen in der Nähe der alten Deponie Einhalt gebieten zu können. „Der Stadtverband nimmt die Sorgen der Bürger ernst und kümmert sich um eine rasche und umfassende Information der Betroffenen.“

Der Verkehrs- und Verschönerungsverein für den Cloppenburger Südwesten (VVC) hatte mit Recherchen unter den rund 250 Anwohnern den Stein ins Rollen gebracht. Eine Liste mit den Namen von 29 noch lebenden oder bereits verstorbenen Krebspatienten quer durch alle Altersschichten wurde Ministerpräsident Christian Wulff, Landrat Hans Eveslage und Bürgermeister Dr. Wolfgang Wiese inzwischen zugeschickt.

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