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Olaf Scholz offenbar mit Sympathie für allgemeine Impfpflicht

Cloppenburg Viel Arbeit hat es für die Freiwillige Feuerwehr Cloppenburg im Jahr 2013 gegeben – die Zahl der Einsätze wurde wieder getoppt. So mussten die Retter 214-mal ausrücken (2012: 148). Das wurde während der Jahreshauptversammlung bekannt, an der neben den Kameraden der Wehr Bürgermeister Dr. Wolfgang Wiese, die Vertreter von Polizei, THW und Rettungsdiensten sowie der Feuerwehrkapelle und des Feuerwehrspielmannszug teilnahmen.

Den Jahresbericht stellte Schriftführer Heinz-Josef Meinders vor. 16 070 Stunden war die Freiwillige Feuerwehr ehrenamtlich für die Stadt im Einsatz. Derzeit gehören 87 aktive Mitglieder, eine Altersabteilung mit 15 Mann und 26 Mitglieder in der Jugendfeuerwehr zu der Truppe.

Jugendwart Ansgar Ostendorf-Witte konnte einen positiven Bericht über die Jugendfeuerwehr vorlegen. Die Teilnahme an Zeltlagern und die feuerwehrtechnische Ausbildung gehörten zum Programm wie auch die Teilnahme am Bezirksentscheid und am Kreisfeuerwehrtag in Essen. Der Jugendwart bedankte sich bei der Führung für die gute Unterstützung. Der Präsident der Altersabteilung, Klaus Imsiecke ging in seinen Bericht auf das Jahresgeschehen ein. Ausflüge, Ehrungen und Jubiläen und die regelmäßigen Treffen im Feuerwehrhaus erwähnte der Präsident.

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Bürgermeister Wiese bedankte sich gleich zu Beginn seiner Rede für den Einsatz beim Brand in der Fußgängerzone. In der Cloppenburger Feuerwehr werde ehrenamtliche Tätigkeit nicht nur ausgeübt, sondern auch gelebt. „Was viele Mitbürger sicherlich nicht wissen ist die Tatsache, dass neben den Ehrenamtlichen in den Vereinen die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren die größte Gruppe ehrenamtlicher Helfer in Deutschland sind. Leben retten und Schäden verhüten, das ist ihre Aufgabe“, so Wiese. Für ihn sei die Feuerwehr ein wichtiger Bestandteil des Brandschutzes und der Sicherheit in der Stadt. Die Ausstattung und Ausrüstung sollte die bestmögliche sein. „Das sind wir den ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden schuldig“.

Im Sommer erhält die Wehr dann auch ein neues Einsatzfahrzeug im Wert von rund 360 000 Euro. Darüber hinaus wird der Fuhrpark – wie berichtet – 2915 noch um eine neue Drehleiter ergänzt.

Mit dem Niedersächsischen Ehrenzeichen für 25 Jahre im Feuerlöschwesen zeichnete Wiese im Anschluss Torsten Kern aus. Eine weitere Auszeichnung erhielt Matthias Middendorf für seine langjährige Tätigkeit als Sicherheitsbeauftragter. Ihm wurde die Ehrennadel der Feuerwehrunfallkasse in Gold verliehen. Beförderungen und Aufnahmen waren ein weiterer Tagesordnungspunkt.

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