PEHEIM Ein Großbrand, ein Kleinbrand, eine Hilfeleistung und zwei Einsätze bei Verkehrsunfällen: Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Peheim blicken auf ein ruhiges Jahr 2010 zurück. Darüber hinaus berichtete Schriftführer Gerd Willenborg bei der Generalversammlung am Sonnabend von 26 Dienstabenden sowie der Teilnahme an einer Großübung in Molbergen und am Kreisfeuerwehrtag in Bevern. Der Maigang führte die Feuerwehr nach Haselünne. Einige Mitglieder besuchten die Ausstellung „Interschutz“ in Leipzig.

Der stellvertretende Kreisbrandmeister Heinrich Oltmanns berichtete über Neuheiten im digitalen Funkbereich sowie über ein neues Ehrungswesen des Landesfeuerwehrverbandes. Molbergens Bürgermeister Ludger Möller unterstrich die Bedeutung des Ehrenamtes in der Feuerwehr auch am Beispiel der Katastrophe in Japan. „Hut ab vor jedem Feuerwehrmann. Ihr gehört zu den besten Bürgern, die ich habe.“

Wiedergewählt wurden Rolf Kettermann als Gerätewart und Bernd Einhaus als Sicherheitsbeauftragter. Anschließend nahm Ortsbrandmeister Bernd Kettermann Beförderungen vor. Zum Hauptfeuerwehrmann beförderte er Christian Möller. Den neuen Dienstgrad „1. Hauptfeuerwehrmann“ erhielt Bernd Einhaus.

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Für jeweils ein Vierteljahrhundert Mitgliedschaft erhielten Johannes Wessels, Günter Koopmann und Arnold Bahlo aus den Händen von Bürgermeister Möller das Niedersächsische Ehrenzeichen für 25-jährige Dienste im Feuerlöschwesen. „Die Feuerwehrkameraden schenken der Allgemeinheit zwei Dinge: ihre Zeit und ihre Vorbildfunktion für die Jugend. Meckerer, Mauler und Kritiker haben wir schon zur Genüge. Wir brauchen viel mehr engagierte Menschen.“

Molbergens Gemeindebrandmeister Stefan Willenborg sprach den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Peheim seinen Dank für die gute Zusammenarbeit aus. „Solange ich im Amt bin, werde ich mich für zwei Freiwillige Feuerwehren in der Gemeinde Molbergen einsetzen.“

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