Friesoythe Um 23.45 Uhr heulte Montagnacht in Friesoythe eine Sirene, jedoch nicht die der Feuerwehr. Nachdem in einem Industriebetrieb die Brandmeldeanlage eine Alarmierung der Feuerwehr Friesoythe auslöste, konnte die werkseigene Sirene zunächst nicht abgeschaltet werden. Auf Grund eines technischen Defekt hielt das Horn für etwa fünfzehn Minuten das betriebseigenen Personal auf Trab. Die Alarmierung erwies sich glücklicherweise als Fehlalarm, und die Friesoyther Wehr konnte die Einsatzstelle verlassen.

Erst am Nachmittag gegen 13.30 Uhr löste ebenfalls eine Brandmeldeanlage einen Feuerwehreinsatz in Kampe aus. Auch hier handelte es sich um einen Fehlalarm. Durchschnittlich alle zwei Wochen wird die Friesoyther Feuerwehr zu einem Fehlalarm gerufen. Dabei spielt die Tages- oder Nachtzeit keine Rolle, die Mitglieder der Friesoyther Feuerwehr stehen jederzeit für ihre „Mitmenschen in Not“ bereit, teilte die Friesoyther Feuerwehr am Dienstag mit.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

NWZONLINE-NEWSLETTER

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten.
Meine E-Mail wird nur zu diesem Zweck verwendet.
Einwilligung jederzeit wider­rufbar, Abmeldelink in jeder E-Mail. Die Datenschutz­erklärung habe ich zur Kenntnis genommen.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.