Essen „Es war ein arbeitsreiches Jahr. Ich kann mich an kein Jahr mit so vielen Einsätzen erinnern. Insgesamt wurden 6322,5 Stunden im Dienst an der Allgemeinheit geleistet“, bilanzierte Ortsbrandmeister Magnus Bäker bei der Generalversammlung der Feuerwehr Essen. Die Kameraden seien 2017 zu 91 Einsätzen gerufen worden.

Im Bericht ging Bäker auf die Einsätze selbst ein. So habe es glücklicherweise nur einen Verkehrsunfall gegeben. Die eingeklemmten Personen hätten aus den beteiligten Autos gerettet werden können.

Besonders gefordert worden sei die Wehr beim Starkregen im Juli 2017. Hier seien fast 320 Stunden, vor allem für das Auspumpen vollgelaufener Keller, geleistet worden. Auch die Beseitigung umgestürzter Bäume bei den Stürmen des vergangenen Jahres habe die Kameraden sehr beschäftigt. Hier schlugen mehr als 100 Einsatzstunden zu Buche. Für Sturm- und Unwettereinsätze rückte die Wehr insgesamt 44-mal aus.

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Ortsbrandmeister Bäker beförderte zudem Lukas Rolwers zum Feuerwehrmann, Ingo Schamberg und Fabian Bischof zum Oberfeuerwehrmann sowie zur Oberfeuerwehrfrau Marie-Luise Coldehoff und Vanessa Moorlampe. Zu Hauptfeuerwehrmännern befördert wurden Hendrik Albers und Bernd Lübbe vom stellvertretenden Gemeindebrandmeister Berthold Bäker. Letzterer beförderte zudem Marco Risch zum Löschmeister.

Die Ehrenurkunde und -abzeichen für 25-jährige Zugehörigkeit zur Wehr erhielt Bernd Froese und für 40-jährige Zugehörigkeit Alfred Moorlampe. Die Ehrenurkunde und das Abzeichen des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen für 50-jährige Mitgliedschaft gab es für Heiner und Otto Hörsting, Reinhold Wolke sowie Clemens Sperveslage. Insgesamt wurde 505 Jahre Feuerwehrzugehörigkeit geehrt. Ein Höhepunkt war die Ehrung mit Ehrenurkunde und -abzeichen des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen von Reinhard Albers, Georg Bäker, Josef Freese und Bernd Witte, die 60 Jahre der Wehr angehören.

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