Ramsloh Mit einem Umtrunk in kleiner Runde ging am Dienstagabend die Dienstzeit von Horst Kruse als Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Ramsloh nach sechs Jahren offiziell zu Ende.

Nachdem Matthias Stöter zunächst, wie berichtet, von den Feuerwehrleuten selbst und anschließend vom Gemeinderat Saterlands zum neuen Ortsbrandmeister gewählt worden war, trat er nun mit einer urkundlichen Ehrung sein neues Amt an. Diese wurde ihm von Wilhelm Hellmann in Vertretung des erkrankten Bürgermeisters Hubert Frye überreicht.

Leistungen gewürdigt

Auch Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr Scharrel wie Ortsbrandmeister Stefan Vocks und sein Stellvertreter Hartmut Hanekamp beglückwünschten Matthias Stöter zu seiner neuen Position. Es sei eine wichtige Aufgabe für den neu gewählten Ortsbrandmeister, so Ratsmitglied Karl-Peter Schramm, die Beziehung der Wehren von Ramsloh und Scharrel aufrecht zu erhalten und weiter zu stärken.

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Auch die Leistungen des scheidenden Ortsbrandmeisters Horst Kruse wurden gewürdigt. „Es ist einiges bewegt worden“, lobte Hellmann. Für ihn sei seine Abwahl recht unvorhergesehen gekommen, sagte Kruse. Seinem Nachfolger wünschte er viel Spaß an der neuen Aufgabe und bot an, ihm im Laufe seiner sechsjährigen Amtszeit mit Rat und Tat beiseite zu stehen.

Seit 20 Jahren Mitglied

Matthias Stöter, der bereits seit 20 Jahren Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr sei, besitze ebenfalls viel Erfahrung, so Hellmann. „Mit zehn Jahren trat Matthias der Jugendfeuerwehr seines Heimatorts Hollwege bei und blieb für 16 Jahre da“, erzählte Hellmann. Allein der Liebe zu seiner Ehefrau Andrea Stöter wegen sei er ins Saterland gekommen. „Hier stieg er dann schnell zum Jugendfeuerwehrwart, dann Gemeindejugendfeuerwehrwart auf, pausierte dann zwei Jahre und wurde 2008 stellvertretender Ortsbrandmeister.“

Man verdanke also insbesondere Stöters Frau, dass man ihn als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr in Ramsloh habe. Daher bekam Andrea Stöter einen Blumenstrauß als Dank überreicht. Mit einigen Anekdoten aus dem Feuerwehralltag ließen die Kameraden den Abend schließlich ausklingen.

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Désirée Senft Volontärin / NWZ-Redaktion
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