Friesoythe Der Standort der Ludgeri-Schule Friesoythe an der Barßeler Straße ist zu klein. Daher soll die Grundschule komplett in einen Teil der Realschule an der Dr.-Niermann-Straße ziehen (die NWZ  berichtete). Und zwar in die Klassenräume, die schon jetzt von der Ludgeri-Schule genutzt werden sowie in die Räumlichkeiten, die derzeit von den Berufsbildenden Schulen benötigt werden. Derzeit werde an einer Raum- und Finanzplanung gearbeitet, gab Erste Stadträtin Heidrun Hamjediers auf der Ratssitzung am Montagabend im Hotel Landhaus Pollmeyer in Vordersten-Thüle bekannt.

Man habe mit den Verantwortlichen der Grundschule und der Realschule gesprochen, die „den Ansatz gut finden und das mittragen werden“, so Hamjediers, auch wenn seitens der Schulleitungen noch einige Punkte offen seien.

Hamjediers sieht in dem Umzug große Vorteile. So könne am gemeinsamen Standort auch eine gemeinsam nutzbare Mensa für beide Schulen geschaffen werden. Außerdem gebe es für die Grundschulklassen deutlich größere Räume als im Vergleich zum Standort Barßeler Straße. Konkrete Ergebnisse konnte die Erste Stadträtin jedoch noch nicht präsentieren. Das könne aber auf der nächsten Sitzung des Schulausschusses geschehen. Diese ist auf den 14. November terminiert.

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Unter Dach und Fach ist dagegen schon der Vertrag zwischen der Stadt Friesoythe und der Dorfgemeinschaft Neuvrees bezüglich des Dorfgemeinschaftshauses. Der Stadtrat stimmte geschlossen einem Nutzungsüberlassungsvertrag zu. Somit ist die Dorfgemeinschaft rückwirkend zum 1. Januar 2016 neuer Eigentümer der Immobilie an der Feldstraße. Mit Abschluss dieser Vereinbarung übernimmt die Dorfgemeinschaft Neuvrees die Verpflichtung, für die Bewirtschaftung des Gebäudes aufzukommen. Im Gegenzug zahlt die Stadt Friesoythe einen jährlichen Zuschuss in Höhe von 8000 Euro.

„Wir freuen uns sehr, dass es hier vorangeht und die Dorfgemeinschaft das Haus in einem ersten Schritt auf den neuesten Stand bringen wird“, sagte CDU-Fraktionsvorsitzender Achim Pleis. SPD-Fraktionsvorsitzende Renate Geuter stimmte dem zu und dankte den Neuvreesern für ihren Einsatz.

Carsten Bickschlag Redaktionsleitung Cloppenburg/Friesoythe / Redaktion Münsterland
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