Friesoythe Der Vorsitzende des Vereins der Freunde und Förderer der Ludgeri-Schule Friesoythe, Günter Graf, kandidierte bei den anstehenden Wahlen auf der Jahreshauptversammlung im Lehrerzimmer der Schule nicht erneut für den Vorsitz. Sein Dank galt den Vorstandskollegen wie der Schule für die langjährige gute Zusammenarbeit. Sein Bemühen sei es immer gewesen, den Kindern der Ludgeri-Schule Gutes zu tun.

Neuer Vorsitzender wurde der bisherige Stellvertreter Wilfried Tepe. Als stellvertretende Vorsitzende fungieren der neugewählte Roland Winkler und wie bisher Michael Kleimann. Schriftführerin bleibt Hildegard Hettwer und Wilhelm Poschmann wurde als Kassenwart betätigt. Von Amts wegen gehören Schulleiterin Anita kl. Schlarmann und Elternratsvorsitzende Karin Hogartz zum Vorstand.

90 000 Euro für Schule

Nach seiner Wahl betonte Tepe, dass sein Amtsvorgänger Graf sich große Verdienste um die Ludgeri-Schule erworben habe. Graf gehörte vor 14 Jahren zu den Gründern des Vereins der Freunde und Förderer und habe von Anfang an den Vorsitz inne gehabt. Unter seinem Vorsitz sei für die Schüler viel erreicht worden, mit Investitionen von über 90 000 Euro seien die Schüler gefördert worden. Graf habe viel dazu beigetragen, dass Kinder Spaß an Schule hätten, hieß es. Im Namen des gesamten Vorstandes überreichte Hettwer als Dank für die gute Zusammenarbeit ein Blumengeschenk. Die Schulleiterin dankte Graf im Namen der Schule sowie aller Schüler mit einem großen, von den Kindern gefertigtem Bild.

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In seinem Jahresbericht konnte Graf auf zahlreiche finanzielle Zuschüsse und Anschaffungen verweisen. Graf dankte Vorstandskollegen, Mitgliedern sowie Eltern, Schülern und Lehrkräften für ein engagiertes und vertrauensvolles Miteinander. Wilhelm Poschmann konnte beim Kassenbericht ein sehr positives Zahlenwerk präsentieren und meldete zudem, dass der Verein dank mehrerer Neuaufnahmen jetzt 131 Mitglieder zähle.

Bürgermeister Sven Stratmann wies in der Versammlung darauf hin, dass ab dem neuen Schuljahr der Ludgeri-Schule vier zusätzliche Klassenräume und ein Klassenraum für Sprachförderung in der ehemaligen Hauptschule am Großen Kamp zur Verfügung stehen. Weiterhin verwies Stratmann auf die Möglichkeit, dass derzeitige DLRG-Gebäude für die Schule zu nutzen. Die DLRG soll in den Baubetriebshof an der Sedelsberger Straße umsiedeln.

Starker Zuzug

Auf Grund des starken Zuzugs sowie der Ausweisung von 40 Bauplätzen am Bookgastweg werde die Ludgeri-Schule wahrscheinlich vierzügig. Um einen Ausgleich zur Marienschule zu schaffen, die derzeit relativ kleine Klassenstärken aufweise, und wo zudem genügend Platz vorhanden sei, müsse auch über eine Änderung der Schulgrenzen nachgedacht werden, so Stratmann. Die Marienschule werde ab dem Schuljahr 2016/17 ebenfalls Ganztagsschule, außerdem sei eine Ablegung der Konfessionsgebundenheit im Gespräch, informierte der Bürgermeister weiter.

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