„Sterben, Tod und Trauer erfasst den Menschen in seinem ganzen Wesen. Jeder Mensch trauert anders, es gibt viele Aspekte in einem Trauerprozess, und so unterschiedlich sind auch die Wege in und mit der Trauer. In der schnelllebigen Gesellschaft von heute finden Tod und Trauer kaum noch einen Platz, und genau da möchten wir mit unserem Bildungsangebot ansetzen“, erläutert die Kursusleiterin Renate Hartjenstein die Motivation der KEB, in diesem Bereich tätig zu werden. Ziel ist, Isolation und die Sprachlosigkeit zu überwinden und dieses Thema aus dem Tabu-Bereich heraus zu holen.

„Der Bedarf, ausgesprochen oder auch unausgesprochen, ist groß“, ist Maria Wilken vom Bildungswerk Cloppenburg überzeugt. Für den zweiten Kursus im November in der Kreisstadt sind schon alle Plätze belegt.

Die Ausbildung reflektiert die Themen Tod und Trauer und bringt eigene Verlusterfahrungen zur Sprache. Die Teilnehmer erarbeiten heilsame und fördernde Formen im Umgang mit Trauer, lernen Erkenntnisse aus der Trauerforschung kennen, Bestattungsformen und -gesetze, Abschiedsrituale sowie Zusammenhänge von Trauer und Spiritualität.

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Angesprochen waren Ehren- und Hauptamtliche in der Gemeinde- und Pastoralarbeit, Mitarbeitende in der ambulanten und stationären Alten- und Krankenpflege, in begleitenden Diensten, Ehren- und Hauptamtliche in Hospiz- und Besuchsdiensten sowie Leiter von Trauergruppen, ebenso Mitarbeitende in Beratungseinrichtungen und pädagogischen Berufsfeldern oder in familiären Bezügen.

Das KEB-Zertifikat erhielten Irmgard Albers (Löningen), Anja Zeidler, Angelika Thöne, Renate Lehnert und Rita Breuer (alle Cloppenburg), Brigitte Kröpelin, Rita Osterkamp (beide Lindern), Anita Cornelius (Papenburg), Marlene Evers (Hildesheim), Martina Grolig (Leer), Christel Lünnemann (Werlte), Dorothea Njie (Wilhelmshaven) und Maria Trumme (Lohne).

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