Die Spielgemeinschaft Barßel-Saterland hat ihre Tennissaison erfolgreich beendet. Im vergangenen Jahr stiegen die Spieler von der Regionalliga in die Bezirksliga (Herren 40) auf und landeten am Ende der Saison auf einem erfreulichen zweiten Platz. Die Mannschaft, zu der Jannes Tsourlianis, Uwe Goerken, Andreas Lindemann, Nils Pawlik, Marcel Prehs und Jens Milchels gehören, spielen schon seit einigen Jahren zusammen in einer Spielgemeinschaft. Am letzten Spieltag setzten sich die Tennisspieler aus Barßel und Saterland mit einem 5:1 Heimsieg gegen Wilhelmshaven durch. Gespielt werden immer zwei Doppel- und vier Einzelspiele.

Der Tennisverein Barßel bietet zudem im Jugendbereich ein Training an. Auch stehen noch freie Hallenzeiten zur Verfügung. Die Tennishalle in Barßel verfügt über zwei Tennisplätze. In der Sommersaison stehen ab Ende April drei Asche-Außenplätze zur Verfügung. Informationen erhalten Interessierte auf der Homepage (www.tennisverein-barssel.de) oder per E-Mail an meik.schrapper@t-online.de.

Zur Berufsorientierung ist kürzlich der Inhaber der Barßeler Firma „Bad und Heizung“, Stefan Bahlmann, im Schulzentrum Barßel zu Gast gewesen. „Wir möchten Betriebe in die Schulen holen. Sie können dann mit den Schülern sprechen, Informationen über ihre Betriebe loswerden und über ein Ausbildungsplatzangebot sprechen“, so Schulleiter Werner Sandmann.

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Schon seit Jahren gibt es eine Zusammenarbeit von Schulzentrum, Berufsberatung und Barßeler Firmen. Die Partner sehen sich gemeinsam in der Pflicht, geeignete Angebote zur Berufsorientierung zu unterbreiten. Die Schüler sollen dadurch noch besser befähigt werden, zielgerichtet und zukunftsorientiert über die Berufswahl zu entscheiden.

Erreicht werden soll das Ziel durch Beratungs- und Bewerbungsgespräche sowie Bewerberseminare in kleinen Gruppen, die im Rahmen des Unterrichts stattfinden. Dafür kommen Firmenchefs in die Schule und beraten die Schüler, damit sie am Ende der Schulzeit die erforderliche Berufswahlkompetenz haben. Die Firmen erhalten die Gelegenheit, Stellenausschreibungen und Informationen über ihre Betriebe auszuhängen. So mancher Schüler erkennt dann gleich, ob der Berufswunsch seinen Vorstellungen entspricht.

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