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CLOPPENBURG „Die Anstrengungen des Schuljahres haben sich gelohnt: 243-mal konnte die Studierfähigkeit vergeben werden.“ Das sagte Dr. Olaf Kummer zur Verabschiedung der Schülerinnen und Schüler am Freitag und Sonnabend in der Berufsbildenden Schule Technik. Dabei dankte der Koordinator der Schule den Eltern für ihre Erziehung und den Kollegen für die hervorragende Arbeit.

In seiner Ansprache griff er den Mut als Tugend auf. Bei den Entscheidungen für die Zukunft ermutigte Kummer die Absolventen, „nicht nur bis Oldenburg oder Osnabrück“ zu denken. „Auch in München, Dresden, Groningen gibt es neben hervorragenden Studiermöglichkeiten hübsche Töchter und Söhne.“

Anna Taphorn sprach für die Abiturienten und verglich das Leben mit einer Pusteblume. „Wenn die Zeit gekommen ist, muss jeder alleine fliegen.“ Mit dem Abitur würden viele Elternhaus und Heimatort verlassen, um ein Studium aufzunehmen, Wehr- oder Zivildienst zu leisten. „Wir müssen einen Teil unseres alten Lebens hinter uns lassen.“ Die Fachoberschüler Tim Frye und Thomas Hornnoff sprachen bereits am Freitag von der Zukunft, die zu „möblieren“ sei. Dabei schlugen viele verschiedene Wege ein. Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt seien mit dem Abschluss nicht schlecht. Neue Träume, wie gut bezahlter fester Job, ein Haus oder Familie kämen in greifbarer Nähe.

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Für herausragenden Abschlussnoten würdigte Schulleiterin Margot G. Wiedenfeld die Absolventen von der Fachoberschule Gestaltung: Lisa Linnemann (1,9), Lisa-Marie Vorwerk (1,5), Anna Büscherhoff (2,0) und Anna-Katharina Schnittker (2,0). Fachoberschule Technik: Henning Hempen (1,6), Silvia Laschinski (1,3), Igor Jungmann (1,4), Max Schneider (1,4), Holger Klövekorn (1,8) und Manfred Stürmeyer (1,8). Berufsfachschule Technischer Assistent: Jürgen Dell (1,5). Fachgymnasium Technik: Elisabeth Böckmann (1,5), Josef Gerdes (1,4), Peter Freese (1,7), Florian Pleye (1,8) und Artur Miller (1,9).

Wiedenfeld zeichnet fünf Abiturienten aus

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