CLOPPENBURG Eine ausgelassene Stimmung herrschte am Freitag und Sonnabend in der Berufsbildenden Schule (BBS) Technik in Cloppenburg unter Schülern und Lehrern gleichermaßen. Es waren die Tage der Entlassung.

Die Klassensprecher und -sprecherinnen der Fachoberschule Gestaltung, der Fachoberschule Technik und der Berufsfachschule Technischer Assistent für Informatik bedankten sich bei den Klassenlehrern für deren Einsatz zum Gelingen eines guten Abschlusses. Und das vor allen Gästen und der Schulleitung. „Das hat es hier so noch nicht gegeben“, freute sich Schulleiterin Margot Wiedenfeld. Die Schüler Andreas Gellert, Kai Hoffmann und die Schülerin Andrea Groneik stellten humorvoll den Unterschied zwischen Gestaltung und Technik heraus. Auch Kritisches zum Sparen von Energie und Anregungen zum Sportfest waren zu hören. Die Abiturienten Johannes Wilhelm und Stefan Drees trugen viele Weisheiten und Wahrheiten vor. Dabei bedienten sie sich der griechischen Götter- und Sagenwelt. So habe die Götterfamilie (die Lehrer) trotz oftmals widriger Umstände fundiertes Wissen vermittelt. Die Schüler aber hätten gesiegt und die Schlacht ums Abitur gewonnen. Zum ersten Mal hielt in der BBS eine Lehrerin

die Festrede: Andrea Hilgefort. „Sie sehen also, Prüfungen, die einem das Leben bereitet, hören nie auf“, ermahnte sie die jungen Erwachsenen zu stetigem Lernen. Den Lehrern sei wichtig gewesen, dass die Schüler neben fachlichen Kenntnissen, Selbstsicherheit und Selbstständigkeit sowie Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft erlangt hätten. „Wir haben uns bemüht, selbstständig denkende, handelnde und urteilende Persönlichkeiten heranzuziehen, deren Ursprung der Nährboden für die Gemeinschaft ist“, sagte Hilgefort.

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Dabei sah sie Schule nicht auf In- und Output reduziert. Schule sei kein Einzelkampfplatz, sondern ein Ort der Gemeinschaft, der Regeln brauche, wie man mit anderen zusammenlebe. Hilgefort rief die Schülerinnen und Schüler auf, die Unterschiede der Menschen zu akzeptieren, andere nicht zu diskriminieren, sondern tolerant, großmütig und großherzig zu sein.

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